Monthly Archives : Juli 2016

Das_Buch_vom_Klapperstorch_09
Was gibt es Neues aus Bielefeld und der Sprachenfabrik?

Unser Team ist ständig in Bewegung. Daher berichten wir in unserem heutigen Blog über unsere aktuelle Teamstruktur.

Bielefeld freut sich derzeit über das erste Storchenbaby seit mehr als 100 Jahren. Aber der kleine Mini-Storch ist nicht der einzige Nachwuchs in Puddingtown, wie Bielefeld auch liebevoll von seinen Einwohnern in Anlehnung an den beliebten Dr. Oetker Pudding genannt wird.

Nachwuchs in der Sprachenfabrik – die ganz kleinen Sprachenfabrikler

Der Klapperstorch war im April auch bei zwei Kolleginnen aus der Sprachenfabrik zu Besuch: Die kleine Lea überraschte ihre Mutter Andrea zum Osterfest, während Toni etwas auf sich warten ließ, bevor Ana ihn in ihre Arme schließen konnte. Mütter und Kinder sind wohlauf und halten einander auf Trab.

Unser neues Team

Aber es gibt noch weiteren „Nachwuchs“ in der Sprachenfabrik: Seit Januar ist Martins Veismanis (36) aus Lettland als neuer Projektmanager im Team und trägt zum deutlichen Anstieg der Männerquote in der Sprachenfabrik bei. Mit seinen Erfahrungen aus der Finanz- und Übersetzerbranche bereichert er das Team und hilft den Kolleginnen bei kniffeligen EDV-Problemen. Neben der klassischen Auftragsbetreuung liegt sein Fokus im Qualitätsmanagement und der Terminologiearbeit.

Unterstützung im Vertrieb und im Projektmanagement gibt es seit Februar durch Barbara Poltrock (43). Als erfahrene Key-Account-Managerin steht sie in regem Kontakt mit den Kunden, kennt deren Anforderungen genau und geht lösungsorientiert alle Herausforderungen an. Aufgrund ihrer früheren Verlagstätigkeit und einem Anglistikstudium liegt ihr Schwerpunkt auf der deutschen und englischen Sprache, sie hat aber auch eine hohe Affinität zum Französischen und Spanischen.

Während Martins und Barbara für Andrea und Ana gekommen sind, verstärkt Paulina Nowak (25) seit April zusätzlich als Juniorprojektmanagerin das bislang siebenköpfige Team der Sprachenfabrik. Im Rahmen ihres Studiums der Angewandten Linguistik mit dem Schwerpunkt „Interkulturelle Kommunikation“ kam sie über das europäische Studierendenaustauschprogramm ERASMUS nach Bielefeld. Neben der Bearbeitung von Übersetzungs- und Dolmetschprojekten gehört die Freiberuflerakquise und Korrespondenz zu ihren Aufgaben. Die gebürtige Polin hat sich während ihres Praktikums schnell zu einer wichtigen Stütze der Fabrik-Belegschaft entwickelt und verstärkt jetzt als vollwertige Projektmanagerin unser Team.

Unsere Praktikanten – multikulturell und bereichernd

Regelmäßig wird das Team der Sprachenfabrik von Praktikantinnen und Praktikanten in den Bereichen Projektmanagement und Übersetzungen unterstützt. Sie bereichern das Team mit ihrem Input, vertiefen Praxis-Themen im Rahmen von Bachelor- oder Master-Arbeiten und sammeln erste Berufserfahrungen im Tagesgeschäft. Immer wieder schreiben meist internationale Praktikanten auch interessante Beiträge für den Sprachenfabrik-Blog, in dem von Beobachtungen und Erfahrungen mit der deutschen Sprache und Kultur berichtet wird.

Überhaupt beobachten wir seit geraumer Zeit, dass unser Team immer internationaler wird. Neben Lettland und Polen sind zwischenzeitlich auch England, Italien und Russland vertreten, was insbesondere während der Fußball-Europameisterschaft 2016 immer wieder für spannende Diskussionen sorgte.

Neben all diesen neuen Sprachenfabriklern komplettieren die „alten Hasen“ Anja Reddiga, Johanna Gerstner, Rebekka Peters und Antje Lagemann das Team um Jörg Vogt.

Und als wären das nicht schon Änderungen genug, hat der Klapperstorch nun erneut an der Fabriktür angeklopft – aber dazu mehr in einem halben Jahr!

Bildquelle: wikimedia commons