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Sprachenfabrik-News 2017

Das letzte Jahr war sehr ereignisreich für die Sprachenfabrik: Zum einen hat uns der Klapperstorch gleich dreimal beglückt. Nachdem Andrea und Ana im Frühjahr Mütter wurden, hat Antje im Dezember „nachgelegt“ und genießt derzeit ihre Elternzeit mit der kleinen Ida Amelie. Geheiratet wurde auch noch im Oktober und so heißt Antje nicht mehr Lagemann sondern Baltus.

Zum anderen haben wir uns 2016 personell verstärkt mit Martins, Paulina, Barbara und Verdiana, die seit Oktober fest an Bord ist.

Verdiana unterstützt uns genau wie Paulina als Juniorprojektmanagerin und hat sich erste Lorbeeren erarbeitet während ihres zuvor absolvierten Praktikums in der Sprachenfabrik. Sie hat in Magdeburg Internationale Fachkommunikation studiert mit den Schwerpunkten Englisch und Spanisch. Unser internes Portfolio bereichert sie vor allem dadurch, dass sie Italienerin ist. Neben der Betreuung von Übersetzungs- und Dolmetschaufträgen kümmert sie sich um die Freiberuflerabrechnungen und sorgt dafür, dass die Sprachenfabrik regelmäßig in den relevanten Social Media Kanälen aktiv ist.

In den ersten Tagen des neuen Jahres haben wir unseren ersten männlichen Praktikanten schon verabschieden müssen: Charles war ein halbes Jahr in unserem Team und hat uns tatkräftig mit seiner sprachlichen Expertise im Tagesgeschäft unterstützt. Bevor es für ihn nach England zurückging, hat er noch zusammen mit unserer Projektmanagement-Praktikantin Lina, die uns im Januar leider ebenfalls verlassen musste, die spannende Bielefelder (Dr. Oetker) Welt des Puddings, der Tiefkühlpizza und des Müslis erkundet.

2017 wird es selbstverständlich neue (Praktikanten-)Gesichter bei der Sprachenfabrik geben, die mit lesenswerten Beiträgen zu ihren Eindrücken und Erfahrungen unseren Blog laufend bereichern.

Aber auch „alte“ Gesichter werden 2017 wieder dabei sein: Andrea kehrt Anfang April aus ihrer Elternzeit zurück und wird sich neben dem Tagesgeschäft auch um regelmäßige Kundenkontakte kümmern.

Noch abschließend ein Highlight aus dem letzten Jahr: Unser Weihnachtsessen haben wir dieses Mal selbst gezaubert (wenn auch unter professioneller Anleitung). Wir genossen das mehrgängige Menü mit Antipasti, Ravioli in Trüffelsoße etc. genauso wie das anschließende Wichtelwürfeln – besonders heiß begehrt war die Trendy-Lichterkette, das neckische Teeei in Hausform oder die riesige Panettone-Schachtel.

Bildquelle: https://www.google.de/search?q=team&espv=2&biw=1680&bih=920&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjbzbuD9IzSAhXD3SwKHb-QCFwQ_AUIBigB&dpr=1#imgrc=RMrflYUBW4pE1M: