Allgemein

Can Germany Learn to Understand Trumpish?*

In den letzten Wochen hat uns der Radiowecker fast täglich mit neuen Meldungen aus dem Oval Office geweckt – und auch tagsüber gab es dann häufig weitere News rund um den 45. Präsidenten der USA.
Genau wie sehr viele Menschen in Deutschland und Europa haben auch wir bei der Sprachenfabrik die Ereignisse in Washington mit Erstaunen und Kopfschütteln beobachtet. Auch wenn im Bielefelder Sprachenfabrik-Team derzeit kein Amerikaner festangestellt ist, so haben doch einige von uns Verwandte, Freunde oder Bekannte in den Vereinigten Staaten. Eine Kollegin hat dort selbst eine Zeit lang gelebt – und natürlich arbeiten wir alle auch tagtäglich mit Übersetzern, die in den USA leben, zusammen.

Unabhängig von dem Bild, das die Medienlandschaft skizziert, haben wir unsere freiberuflichen Kollegen vor Ort gebeten, uns ihre Eindrücke von den Amerikanern, der Wahl und ihren Konsequenzen zu schildern, damit wir „the Trumpish way“ vielleicht etwas besser verstehen können. Insgesamt gab es nur drei Antworten – was am Zeitmangel gelegen haben mag, aber möglicherweise auch daran, dass unsere Kollegen sich genauso schwer damit tun, die aktuellen Geschehnisse zu begreifen und einzuordnen.

„Although I didn’t take a Hillary win for granted by any means, the outcome was still a sharp disappointment,“ kommentiert Herbert (39) das Wahlergebnis. Sharon (35) war ebenfalls tief betroffen: „I was pretty shocked … my stomach dropped and I am sure I cried…my family and friends [in the US] were all equally horrified. “ Penny (53) ging es ähnlich, aber in ihr erwachte auch eine „determination to monitor and resist“.

Warum sich ein nicht unerheblicher Teil der Amerikaner für Trump entschieden hat, ist für Herbert relativ klar: „The 2016 campaign highlighted the irrelevance of the established parties“ – und der dazugehörigen „status quo candidates“. Diese hätten versäumt, sich um diejenigen zu kümmern, die die Folgen von Globalisierung & Co. am eigenen Leib zu spüren bekommen. Trump „calls them the ,forgotten people‘, and I do agree with that description at least“. Herberts Meinung nach haben sich die Wähler gesagt: „We’re happy to blow the whole thing up and let the pieces fall back down at random and land wherever they may, because the result isn’t likely to be worse than what we have now, and it might even be better.“

Auch für Sharon ist diese allgemeine Unzufriedenheit – und damit spielen Gefühle eine wichtige Rolle – ein bedeutender Faktor für den Wahlsieg gewesen: „If you feel something is not right, if you feel that gay rights impinge upon your religious rights as a Christian, if you feel that immigrants are stealing your jobs and Mexicans are the reason your steel town is now a ghost town, there are no facts that will convince you otherwise.“ Genau das hat nach Sharons Meinung in die Hände der Republikaner gespielt – obwohl deren „hands-off, no-regulation, fend-for-yourself policies actually do nothing to help these people“.

Penny sieht vor allen Dingen die Mediendarstellung kritisch: „America is a mass-media nation and Donald Trump is a master of reality TV. The only news worth printing is usually negative and people compare their lives to what they see on TV and believe that America is not doing well. “ Des Weiteren ist für sie der Gruppenzwang ein wichtiger Faktor, das sog. „crowd phenomenon“: „When your partner comes out for Trump, you do too. Neighbors and friends talk to you and suddenly you are supporting your friends (and incidently, Donald Trump).“ Sie weist auf ähnliche europäische Tendenzen hin: „Why do you even ask – look at the AfD, Brexit, Front National, Fidesz, Erdogan, PiS …“

Was die Zukunft angeht, so sind Herbert – „I really don’t know.“ – und Sharon unschlüssig, was sie bringen wird. Beide leben derzeit in Europa, und der Brexit hat Sharon schon genug verunsichert: „I’m already daunted by the strict immigration system in the UK and with Brexit and the influence of Trump I am sure that will only get worse. “” Sie selbst sieht Trump sehr kritisch: „We have systems in place to prevent abuses of power and he is so far simply ignoring them, which is utterly terrifying. “ Sharons Meinung nach ist stärkeres politisches Engagement gefordert. Sie tue, „what I can from here by writing to my Congressional representatives and sharing news and information with people.“

Penny verfolgt einen eher pragmatischen Ansatz: „Well, we survived the Bush years and we’ll survive Trump too – America is greater than its president.“

Wir von der Sprachenfabrik danken den drei Kollegen, dass sie so offen auf unsere Fragen geantwortet haben und wir wünschen uns einfach weniger Trump-spektakuläre Nachrichten und ein Amerika, dessen demokratische Grundwerte letztlich immer die Oberhand behalten.

*ein weiterer Lesetipp zum Thema „Trumpish“:

https://www.nytimes.com/2017/01/20/opinion/can-germany-learn-to-understand-trumpish.html?_r=0

Sprachenfabrik-News 2017

Das letzte Jahr war sehr ereignisreich für die Sprachenfabrik: Zum einen hat uns der Klapperstorch gleich dreimal beglückt. Nachdem Andrea und Ana im Frühjahr Mütter wurden, hat Antje im Dezember „nachgelegt“ und genießt derzeit ihre Elternzeit mit der kleinen Ida Amelie. Geheiratet wurde auch noch im Oktober und so heißt Antje nicht mehr Lagemann sondern Baltus.

Zum anderen haben wir uns 2016 personell verstärkt mit Martins, Paulina, Barbara und Verdiana, die seit Oktober fest an Bord ist.

Verdiana unterstützt uns genau wie Paulina als Juniorprojektmanagerin und hat sich erste Lorbeeren erarbeitet während ihres zuvor absolvierten Praktikums in der Sprachenfabrik. Sie hat in Magdeburg Internationale Fachkommunikation studiert mit den Schwerpunkten Englisch und Spanisch. Unser internes Portfolio bereichert sie vor allem dadurch, dass sie Italienerin ist. Neben der Betreuung von Übersetzungs- und Dolmetschaufträgen kümmert sie sich um die Freiberuflerabrechnungen und sorgt dafür, dass die Sprachenfabrik regelmäßig in den relevanten Social Media Kanälen aktiv ist.

In den ersten Tagen des neuen Jahres haben wir unseren ersten männlichen Praktikanten schon verabschieden müssen: Charles war ein halbes Jahr in unserem Team und hat uns tatkräftig mit seiner sprachlichen Expertise im Tagesgeschäft unterstützt. Bevor es für ihn nach England zurückging, hat er noch zusammen mit unserer Projektmanagement-Praktikantin Lina, die uns im Januar leider ebenfalls verlassen musste, die spannende Bielefelder (Dr. Oetker) Welt des Puddings, der Tiefkühlpizza und des Müslis erkundet.

2017 wird es selbstverständlich neue (Praktikanten-)Gesichter bei der Sprachenfabrik geben, die mit lesenswerten Beiträgen zu ihren Eindrücken und Erfahrungen unseren Blog laufend bereichern.

Aber auch „alte“ Gesichter werden 2017 wieder dabei sein: Andrea kehrt Anfang April aus ihrer Elternzeit zurück und wird sich neben dem Tagesgeschäft auch um regelmäßige Kundenkontakte kümmern.

Noch abschließend ein Highlight aus dem letzten Jahr: Unser Weihnachtsessen haben wir dieses Mal selbst gezaubert (wenn auch unter professioneller Anleitung). Wir genossen das mehrgängige Menü mit Antipasti, Ravioli in Trüffelsoße etc. genauso wie das anschließende Wichtelwürfeln – besonders heiß begehrt war die Trendy-Lichterkette, das neckische Teeei in Hausform oder die riesige Panettone-Schachtel.

Bildquelle: https://www.google.de/search?q=team&espv=2&biw=1680&bih=920&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjbzbuD9IzSAhXD3SwKHb-QCFwQ_AUIBigB&dpr=1#imgrc=RMrflYUBW4pE1M:

Sprachenfabrik goes ERASMUS

Das studentische Austauschprogramm der Europäischen Union feierte am 24. Januar 2017 sein 30-jähriges Bestehen und nach wie vor erfreut es sich großer Beliebtheit unter Studenten. In der Sprachenfabrik haben einige Kollegen ebenfalls ihre ersten Auslandserfahrungen mit ERASMUS gemacht und unsere Übersetzer-Praktikanten sind begeisterte Teilnehmer des Erfolgsprogramms – so auch Ross, unser neuer Praktikant, der uns etwas über seine Erfahrungen mit ERASMUS berichtet:

The ERASMUS Programme is a student exchange programme, which supports students to study abroad in Europe. In 2017, this fantastic programme turns 30! Nearly 300,000 European students are studying, working or volunteering in a different EU country this year – and I am one of them!

Like many other British students, I started my ERASMUS adventure in Paris where I spent 6 months working as an English teacher for a large French company. As part of the ERASMUS Programme, every student is entitled to a grant. Since I got paid for my internship as well, I received slightly more than my friends who went to university. This extra money allowed me to explore every corner of the beautiful city and made life a little less stressful when the rent was due. In Paris, I decided to live with other English people in a flat share, and although this made settling in a lot easier, I would fully recommend against it! I found it way too easy to retreat into my comfort zone. Therefore, I decided to take the plunge and live with real Germans in Bielefeld! My time in Paris flew by and after half a year of climbing the Eiffel Tower, visiting the Louvre, and eating many pains-au-chocolat, I finally started to feel like my French was improving. Thanks to my ERASMUS opportunity, I now feel comfortable communicating in French.

After an unforgettable time in France’s magnificent capital, I boarded a bus (the ERASMUS grants are brilliant but Paris is not the cheapest place on earth!) and travelled straight to Bielefeld. Here I will work for Sprachenfabrik over the next 8 months as a translation intern. Whereas in France I worked with other British students in a team, I am now the only English native speaker here! My first 3 weeks in Germany have been challenging and I feel somewhat thrown in at the deep end – but that’s all part of the joy of ERASMUS! I hope to have a high level in German by the time I finish my internship and will certainly make great use of ERASMUS’ Online Linguistic Support to help me reach the highest level possible.

My ERASMUS experience so far has been one of the most exciting in my life – I’ve met some great friends from all over Europe and had the chance to feel completely independent! I would fully recommend ERASMUS to anyone who wants to improve their language skills, learn about different cultures, or simply experience life in another country!

Hopefully, this programme will continue so that students all over Europe can have this wonderful experience.

Winterzeit ist Lesezeit – Buchtipps von unserer Kollegin Barbara

DasMädchenausStockholm

Das Mädchen aus Stockholm
ISBN 978-3-492-30669-0
Piper Verlag

Dunkle Geheimnisse und tiefgreifende Generationenkonflikte sind die Würze dieses spannenden über sechzig Jahre umspannenden Familienromans: Es geht um den im dänischen Widerstand kämpfenden Pfarrer Thorvald und seine Frau Gerda, um deren Zwillingssöhne Leif und Leo und ihre schicksalsreiche Begegnung mit der faszinierenden Ninni aus Stockholm und um Leos Tochter Helena, die in Berlin auf eine Annäherung mit ihrer entfremdeten Tochter Sophie hofft.
Vor dem Hintergrund historischer Ereignisse gewährt Hanne-Vibeke Holst dem Leser Stück für Stück Einblick in das Seelenleben der Charaktere und erzählt aus wechselnden Perspektiven und Zeitebenen, von Kopenhagen über Paris bis nach Berlin, bis am Ende schonungslose Wahrheiten ans Licht kommen.
Der Roman lebt von temporeichen und überraschenden Wendungen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen – ein Buch, das trotz einiger Schwächen bei den Charakteren und dem fulminanten Ende sehr zu empfehlen ist.

DieKöniginderOrchardStreet

Die Königin der Orchard Street
ISBN 978-3-458-36142-8
Insel Verlag

Gewidmet ist das Buch Frank McCourt, der mit „Die Asche meiner Mutter“ Weltruhm erlangte – und ebenso mitreißend, traurig und ehrlich ist die Geschichte des kleinen jüdischen Einwandererkinds Malka in New York: Ohne Familie, völlig mittellos und verkrüppelt landet sie kurz vorm Ersten Weltkrieg in die Obhut von Salvatore Dinello, in dessen Küche sie die faszinierende Welt der Eiscreme-Herstellung für sich entdeckt und schließlich Jahre später mit Rafinesse und Chuzpe zu Amerikas berühmt-berüchtigter Eiskönigin Lilian Dunkle wird.
Der Roman ist mehr als nur eine klassische Einwandererstory: Die Entwicklung der vom Schicksal und ihren Mitmenschen arg gebeutelten und bemitleidenswerten Malka zu ihrem späteren wenig sympathischen, verbittertem Alter Ego ist zeitweise etwas extrem, aber gar nicht so weit von vergleichbaren Lebensgeschichten entfernt und zieht einen in seinen Bann. Ähnlich wie bei Frank McCourt ist man fassungslos, wenn der Vater nach jahrelangem Wiedersehen der Tochter das ganze Geld abnimmt und sie allein und betrunken zurücklässt in Delaware, so dass sie sich nicht mehr von ihrem Mann in North Carolina verabschieden kann, der tags darauf in den Krieg zieht.
Auch wenn historische Ereignisse nur angekratzt werden wie die Progrome in Russland und das wenig vielversprechende Leben der Einwanderer an Manhattans Lower East Side um 1913, so ist auch dies notwendig, um Malkas turbulente Reise durch das 20. Jahrhundert besser zu verstehen.
Versüßt wird die ansonsten möglicherweise deprimierende Geschichte vor allem durch die köstliche Welt der Eiscreme, deren aromatische Vielfalt und glorreichen Siegeszug Gilman mit viel Leidenschaft in diesem Roman beschreibt – für mich war es das ideale Buch unter der Sonne der Toskana, natürlich mit köstlichem Gelato.

Bildquellen: https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/cover.allsize.lovelybooks.de/9783492306690_1441613682244_xxl.jpg/ http://www.suhrkamp.de/cover/640/17625.jpg

Getting to Know the German Supermarket

My name is Charlie and since August I have been working as a translation intern for Sprachenfabrik as part of my modern languages degree at Durham University in England. I am here not only to gain valuable experience in the work of a translator and to improve my language skills, but also to experience German life and culture – and of course, an inescapable part of the culture is trying the food. The stereotypes of schnitzel, sausage and beer have mostly not been true for my time in Germany thus far (in fact, the only sausage I have eaten so far was in England while waiting at the Channel Tunnel terminal), but even my everyday experience of food has been in many ways quite different.

My flat is next door to a supermarket, meaning food shopping trips have become a significant part of my day. While some of Germany’s supermarkets have made their way over to England, they are of the more discount variety. My local supermarket is however much more upmarket, with displays of winter squashes in exotic colours, meat deli counters, shelves of organic cereals and an incredibly extensive range of drinks of all kinds – I can’t say I have ever had a craving for prickly-pear flavour green tea before, but it certainly tastes very nice.

Yet one of the biggest differences has, quite unexpectedly, been the German approach to bread. Bread is of course a staple food in both England and Germany, but it seems that the German enjoy a much richer variety of different loaves, rolls and buns as part of their everyday lives than in England. The humble sliced bread I used to eat at home is only used for toast here, so my housemate tried to introduce me to some of the breads eaten in Germany: first was a rye bread that comes from the area, which wasn’t really to my taste. Luckily there are a lot of other delicious kinds available in the bakeries, from the crusty Brötchen rolls my housemates enjoy for breakfast to the Laugenstangen (pretzel breadsticks) we sometimes buy for lunch at the bakery along the road from the Sprachenfabrik offices. Yet my favourite so far has possibly been Fladenbrot, a large, filling flatbread that is actually not German at all, but comes from Turkey.

The Germans have proved to be bigger lovers of cake than I imagined. I was lucky enough to arrive for my internship at Sprachenfabrik just before a lot of birthdays in the office, so there has been at times a seemingly endless supply of cakes, pastries and other goodies. I am no stranger to a good cake (one friend here was quite surprised to find out the English people know cake mix is), but it is something I would probably mainly bake and eat on big occasions. On the other hand, my German housemates are baking all the time: when they have a spare twenty minutes before going out or when friends are coming round, they bake. Of course, with so many different kinds of cake and Kuchen always around, it’s hard to keep track of all the different kinds. I came home one evening and heard my housemate tell me she was cooking Pflaumenkuchen, which I knew to be a sweet desert with plums. She had in fact said Flamm(en)kuchen (a savoury dish, something like pizza), which left me quite confused when she started getting cheese, spring onions and mushrooms out of the fridge.

It’s been a fun few months getting to grips with German food and drink and I look forward to spending the rest of my time here delving even deeper into the supermarket aisles to see what I can find. Mahlzeit!

Unsere Übersetzer stellen sich vor – Brad aus den USA

Wer bist du? Stell dich bitte kurz vor.

My name is Brad. I’m from the U.S., and I’ve been a freelance translator of German for about 20 years. 

Wie lange arbeitest du schon mit uns zusammen?

I’ve been working with Sprachenfabrik for about three years.

Welche Art von Texten übersetzt du besonders gern? Was sind deine Fachgebiete?

Provided I’m familiar with the subject matter, I enjoy translating almost any material that’s well written. Since I’m somewhat of a computer nerd with a technical bent, I can sometimes be helpful with topics related to software development or computer science — although the field of IT is becoming so large and pervasive that it’s getting difficult to maintain an overview of everything. Early in my freelancing career, I spent many years translating various kinds of corporate communications material: press releases, employee magazines, speeches, and things like that. I still like to do those things, because the work tends to come in digestible portions.

Ich arbeite gern mit der Sprachenfabrik zusammen, weil …

The people are a pleasure to work with. And Sprachenfabrik has made it very easy to work with the team productively in almost every way. For example, the project managers are professional and friendly. Their communication is excellent, and I know that if I need assistance with something or clarification, I can contact them and get a response right away. There’s also a manageable number of them (so I’m not continually contacted by people I don’t feel that I know at all), and they have reasonable expectations. In addition to great people, Sprachenfabrik also has good procedures in place and uses efficient software and platforms. So in most ways that matter, conditions are great for working together.

Vor einiger Zeit bist du von den USA nach Deutschland umgezogen: Wie kam es dazu? Was war der Grund oder was waren die Gründe für deine Entscheidung?

There are a number of reasons why I moved to Germany. For one thing, I felt I could benefit from hearing and speaking German more regularly. For a long time, I worked from a home office in the U.S. and didn’t speak German that much anymore. So on one level, it makes sense to brush up my listening comprehension and speaking skills. But there are other reasons. I’ve lived in Germany for extended periods before. I lived in Berlin-Charlottenburg for years, for example, and people know me here. It feels like being home in many ways. I have professional contacts in Germany as well as social contacts. And, of course, there’s a fairly high quality of life in Germany. I was actually in Berlin when the worst of the financial crisis unfolded in the U.S., and based on what I’ve seen since then, I’m not sure everything is back to normal there yet. It’s true you can now pay too much for an overpriced house again, so things are back to normal in that sense, but the rental housing market has become harsher for tenants. (It’s actually worse than it’s ever been.) I know people in Seattle who are paying two to three times what I do for much less. So it’s not as though I’m making a big sacrifice financially by living in Berlin.

Was gefällt dir am Leben in Deutschland? Was gefällt dir nicht? Was ist ganz anders oder gewöhnungsbedürftig im Vergleich zum Leben in den USA?

One of the things I like most about Germany is the European blackbird (Amsel). It’s a common bird in Germany and Europe, but we don’t have that particular bird in the U.S. It has an extremely varied and beautiful song. It’s an amazing treasure.Another thing I especially like is the German bakeries, although I can’t eat the cakes and tortes as often as I used to.

One thing I don’t particularly like about Germany, that takes some getting used to, is how short the days are in the winter and the lack of sun at various times of the year. There seems to be an unusual amount of cloud cover at times. But when we have summers like this year and never-ending sunny weather, I think maybe I’ve been all wrong about that and the weather is perfect after all. I also like the flora in this part of Europe. In the Pacific Northwest, where I used to live, there are lots of mountains and evergreen trees, and that can be impressive. But I prefer the deciduous forests in this part of Europe. They resemble what I grew up with near the Great Lakes in the U.S.

Europäischer Tag der Sprachen!

Als neue Praktikantin bin ich, Lina Buchwald, seit drei Wochen bei der Sprachenfabrik und bereits jetzt schon bestens mit den internen Begrifflichkeiten vertraut. Ich sage nur „eintüten“ und „liefern“. Was genau das bedeutet? Sobald wir einen Auftrag erhalten, müssen wir ja zunächst einen Übersetzter/Texter finden, das ist der erste Schritt, das sogenannte „Eintüten“. Sobald der Text/die Datei dann übersetzt/erstellt wurde, kann sie an den Kunden geliefert werden.

Nach meinem Bachelorstudium der „Modernen Fremdsprachen, Kulturen und Wirtschaft“ mit den Sprachen Englisch und Portugiesisch, also nicht ganz klassisch „Übersetzungswissenschaften“ wie viele meiner Kolleginnen hier, fand ich es interessant zu erfahren, wie die Arbeit eines Sprachdienstleisters aussieht und wie die Aufgaben eines Projektmanagers so aussehen.

Wie sieht mein Tag als Praktikantin aus?

Auf meinem Tagesprogramm hier in der Sprachenfabrik steht vor allem die Akquise neuer Freiberufler für unser Netzwerk an Übersetzern und Textern. Außerdem kümmere ich mich um kleinere anstehende Aufgaben und habe inzwischen ein kleines Projekt übernommen. Da ich vorher noch gar nichts mit den gängigen Translation-Memory Tools zu tun hatte, musste ich mich erst einmal in die Materie einarbeiten und lerne natürlich täglich Neues im Umgang mit memoQ und Co. Schön finde ich am Arbeitsalltag die gute Atmosphäre im Team, die gemeinsamen Mittagspausen und die abwechslungsreichen Aufträge,  von denen man nie weiß wann sie reinkommen. Langweilig wird es auf jeden Fall nie! Und falls zwischendurch doch mal ein bisschen Ruhe einkehrt, dann kann man sich auch mit dem Verfassen eines Blogbeitrags widmen und dem heutigen Thema, um das es heute hier gehen soll.

Der „Europäische Tag der Sprachen“

Der Europäische Tag der Sprachen wird seit 2001 von Europarat und der Europäischen Union organisiert. An diesem Tag soll die sprachliche und kulturelle Vielfalt Europas gewürdigt und gefördert werden. Bei meiner Recherche bin ich auf die für den Feiertag eigene Website gestoßen und habe ein paar interessante Informationen und witzige Anekdoten gefunden.

Eines der längsten Wörter ist zum Beispiel das deutsche Wort Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz. Diese Bandwurmwörter sind einfach typisch Deutsch. Bisher dachte ich, dass es kaum eine andere Sprache gibt, in der es erlaubt ist so viele Nomen hintereinander zu quetschen und dieses Gebilde dann als ein Wort zu bezeichnen. Bei meiner Suche habe ich dann jedoch festgestellt, dass es solche langen Wörter durchaus auch noch in vielen anderen europäischen Sprachen gibt. Da wäre zum Beispiel das englische Wort „pseudopseudohypoparathyroidism“, das witztigerweise die Liebe zu langen Wörtern bezeichnet. Oder das niederländische Wort für die Vorbereitungen für den Kinderkarnevalsumzug („kindercarnavalsoptochtvoorbereidingswerkzaamheden“). Das muss man selbst als Muttersprachler erstmal aussprechen können.

Anlässlich des Feiertages werden zahlreiche Veranstaltungen in ganz Europa organisiert. Auf der Website können sich Schulen, Unis oder andere Vereine eintragen und ihr jeweiliges Event vorstellen. Von einem drei-minütigen Sprach-Speeddating in der Straßenbahn über „Snack a language“ in der Schulpause bis hin zu Sprachenfesten für Kinder ist alles dabei. Mehr dazu findet man auf der interaktiven Karte der Website, die alle Zielgruppen und Nationen gleichermaßen anspricht.

Auch die Politik und die Öffentlichkeit sollen durch diesen Feiertag mit Hilfe von Gesprächen und Aktionen für das Thema sensibilisiert werden. Außerdem soll dieser Tag alle Menschen zum Sprachenlernen ermuntern. Dann also mal los: k-i-n-d-e-r-c-a-r-n-a-v-a-l-s-o-p-t-o-c-h-t-v-o…

Die Sprachenfabrik auf der dmexco 2016 in Köln

Zum insgesamt achten Mal fand am 14. und 15. September die internationale Leitmesse des Digitalmarketings, die dmexco 2016, in den Messehallen der Kölnmesse statt. Auch in diesem Jahr war die dmexco wieder eine Messe der Rekorde – über 50.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern und erstmals mehr als 1.000 Aussteller, wovon über 50 % aus dem Ausland kamen, nahmen an dem internationalen Branchentreffen teil und verteilten sich auf insgesamt fünf Messehallen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco so zu einem wichtigen Treffpunkt der globalen Digiconomy entwickelt. Hier werden Geschäfte abgeschlossen, Kontakte gepflegt und neu geknüpft und innovative neue Ideen vorgestellt und gleich von Experten evaluiert.

Wie bereits in den vergangenen Jahren ließen wir uns auch in dieses Mal nicht die Gelegenheit entgehen, bei diesem internationalen Messe-Highlight dabei zu sein und uns über die aktuellen Entwicklungen zu informieren sowie Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Und das umfangreiche Programm, das in diesem Jahr mit zahlreichen Neuerungen aufwartete, bot dazu auch reichlich Gelegenheit.

Bei den Ausstellern, die sich erstmals auf insgesamt fünf Hallen verteilten, waren alle bedeutenden Marken sowie viele führende Top-Entscheider aus allen Bereichen der globalen Wirtschaft dabei. Darüber hinaus bot der Conference-Bereich mit unzähligen Vorträgen, Work Labs, Keynotes und Bühnendiskussionen von über 570 Speakern ein sehr abwechslungsreiches, interessantes und spannendes Programm. Und wer trotz dieser Vielfalt Langeweile verspürte oder einfach mal eine kurze Pause brauchte, der stellte sich in eine der fast schon üblichen und meist recht langen Schlangen für einen Kaffee, eine Currywurst mit Pommes oder den Toilettengang und konnte selbst dort immer wieder interessante Menschen kennenlernen – die dmexco ist halt eine eigene kleine große Welt für sich.

Trendthemen Virtual Reality und Mobile Videos

Virtual Reality (VR) ist zwar nicht erst seit dem großen Erfolg von Pokémon Go ein Thema, doch trägt der Hype um das von Nintendo veröffentlichte Spiel auf jeden Fall dazu bei, auch die breite Öffentlichkeit und insbesondere die junge Zielgruppe für VR zu sensibilisieren und zu begeistern, da man einzig mit seinem Smartphone „auf die Jagd“ geht und ganz ohne zusätzliche Geräte auskommt. Und durch die niedrigen Eintrittsbarrieren wird es auch für die werbetreibenden Unternehmen ein immer interessanteres Umfeld. Da ist es nur konsequent, dass der Themenwelt VR in Halle 9 ein eigener Bereich gewidmet wurde. Darüber hinaus wurden hier die Drohnen-Area sowie die Congress Hall, in der am Mittwochabend auf Einladung von Spotify Weltstar Zara Larsson auftrat, präsentiert.

Dass Mobile Videos ein Trendthema auf der diesjährigen dmexco ist, verwundert nicht wirklich. Insbesondere die junge Zielgruppe nutzt das Smartphone nur noch gelegentlich zum Telefonieren, vielmehr werden alle möglichen Social-Media-Kanäle zur Informationen und für Entertainment genutzt. Inzwischen liegen die Nutzungszahlen mobiler Zugriffe auf vielen großen Internetportalen vor denen von stationären Endgeräten. Umso wichtiger ist es also für alle Werbetreibenden zu überlegen, wie sie ihre Inhalte zielgruppengerecht und optimiert für die kleineren Smartphone-Bildschirme aufbereiten müssen, damit eine optimale Verbreitung und Vermarktung der Video-Inhalte erreicht wird.

Digital Marketing und Content-Erstellung

Neben den Trends ist natürlich das eigentliche Thema der dmexco, Digitales Marketing, für uns als Sprachenfabrik von hohem Interesse. Denn alle Digital Brands, Agenturen, Publisher, Kreative oder Start-ups brauchen qualitativ hochwertige Inhalte und das nicht nur für die jeweiligen Heimat-, sondern auch für ihre internationalen Märkte.

Neben Übersetzungen ist das Thema Content-Erstellung für unsere Kunden ein Schwerpunkt unseres Portfolios. Ob Geschäftsbericht, Imagebroschüre, Pressemitteilung, Blog- oder Produkttext oder Ihre Unternehmens-Website. Mit unseren qualifizierten Redakteuren, Lektoren und Textern finden wir immer die richtigen Worte für jede Branche, Zielgruppe und jedes Medium – und das in mehr als 25 Sprachen.

Mit diesen Themen im Gepäck haben wir viele interessante und vielversprechende Gespräche mit unseren bestehenden Geschäftspartnern aber auch potenziellen Kunden führen können. Insgesamt also ein anstrengender aber auch erfolgreicher Tag auf der dmexco und wir werden auch im kommenden Jahr sicherlich wieder dabei sein.

Fitting in with the locals

Our translation intern Katie talks about a few of the cultural challenges she has experienced whilst living abroad.

 „When in Rome, do as the Romans do.“ This is something I believe strongly in, but it isn’t always as easy as it sounds. I have previously lived in India, and over the past year, as part of my degree, I lived in Austria and France before moving to Germany to work on my German, and of course, learn more about the world of translation at the Sprachenfabrik. As I am near the end of my year abroad, I have started to reflect on the different cultures and traditions I have encountered, and I thought I would share with you a few difficulties I have had whilst trying to fit in with the locals.

 Cultural challenges arise from the get-go. Even in England, I am not always sure how I should greet people. In work settings, it is obviously a shake of the hand, and with family, it’s often a kiss or two on the cheek. But with friends – and friends of friends – it can vary from a hug to a simple “hi!” and anything in between. So I was dreading the daily struggles of the bise (kissing on the cheeks) that awaited me in France. But I soon got the hang of it, as it’s pretty much the same in all situations– with work colleagues to friends of my flat mates who were just popping by, and even when saying thank you for gift. It became so natural that I even stopped reminding friends who were visiting from home, which led to a few very awkward moments as they ducked and dodged people attempting to greet them with a kiss. And yet when you know what to do, it’s simple. Add in the customary “Ça va? Ça va?” and you’ve passed your first cultural test. But one Saturday, I left this custom behind, kissing my French flat mates goodbye, and, eight or nine hours later, shaking hands with my new German ones here in Bielefeld.

Another thing I have noticed is that one of the first questions I am asked is normally, “oh so you’re from England?” The tendency to refer to the UK as England became particularly apparent, when a Welsh and a Scottish friend visited me in France, and I told everyone they were from “Angleterre”. My friends were not amused. Coming from a country with many names can be difficult. Searching for my nationality in drop down boxes in online forms can take a good minute, and on a few occasions whilst abroad, I noticed that the only option was “England” or “English”. In India, this problem extended even further. My students always referred to me as “UK Madam”, but at the same time, no one seemed to understand, when I said that I came from the UK. So, to everyone in my tiny village in Andhra Pradesh, I was from London.

One of the initial challenges in India was eating. The majority of Indians eat with their hands (or rather their right hand). After weeks of providing three-time daily entertainment as I struggled to eat rice and curry with my hands, I eventually grasped the unwritten rules of eating without a knife and fork. A quick tip for those of you who are wondering is that you shouldn’t put your fingers in your mouth; the secret is to press small amounts of food together with your fingertips, before using your thumb to push the food into your mouth. But of course the first step is NOT to ask where the cutlery is! The first Prime Minister of India alleged once said that eating with a fork is like making love through an interpreter. I’m not sure I’d go quite this far, but eating with my hands, sat cross legged on the floor in my sari definitely made me feel like part of the family.

Whilst some Indian habits were easy to adapt to, others were definitely not, in particular waiting. Punctuality is not a strong point in India, and I am sure you have heard of Indian time. I have memories of waiting in police stations, shops and the head teacher’s office for hours and hours in the boiling heat. Here in Germany, on the other hand, I have encountered no such problems. Although the Germans may not be as good at queuing as us British, I will admit that punctuality is definitely their forte. Another thing which surprised me here in Bielefeld, perhaps because it goes against the stereotype, is how friendly and open people are. Waiters and waitresses have often taken the time to chat with me, my tandem partners have introduced me to their friends and even on the Stadtbahn here in Bielefeld some students struck up a conversation with me. The latter was most unexpected for me, as the London tube is definitely not somewhere you would start chatting to a stranger. In contrast, on trains here, it seems common to say goodbye to your fellow passengers with cheery “Tschüss!” As a foreigner trying to improve my German, I have to say this friendliness is something I really appreciate and the conversations I have with strangers always give me an extra confidence boost.

My time abroad has almost come to an end and it will definitely be sad to close this language learning chapter. But I am of course looking forward to seeing my family, who have already planned to welcome me home in the most British way: with a barbeque…undoubtedly in the pouring rain. You can’t beat the Great British Summer!

Was gibt es Neues aus Bielefeld und der Sprachenfabrik?

Unser Team ist ständig in Bewegung. Daher berichten wir in unserem heutigen Blog über unsere aktuelle Teamstruktur.

Bielefeld freut sich derzeit über das erste Storchenbaby seit mehr als 100 Jahren. Aber der kleine Mini-Storch ist nicht der einzige Nachwuchs in Puddingtown, wie Bielefeld auch liebevoll von seinen Einwohnern in Anlehnung an den beliebten Dr. Oetker Pudding genannt wird.

Nachwuchs in der Sprachenfabrik – die ganz kleinen Sprachenfabrikler

Der Klapperstorch war im April auch bei zwei Kolleginnen aus der Sprachenfabrik zu Besuch: Die kleine Lea überraschte ihre Mutter Andrea zum Osterfest, während Toni etwas auf sich warten ließ, bevor Ana ihn in ihre Arme schließen konnte. Mütter und Kinder sind wohlauf und halten einander auf Trab.

Unser neues Team

Aber es gibt noch weiteren „Nachwuchs“ in der Sprachenfabrik: Seit Januar ist Martins Veismanis (36) aus Lettland als neuer Projektmanager im Team und trägt zum deutlichen Anstieg der Männerquote in der Sprachenfabrik bei. Mit seinen Erfahrungen aus der Finanz- und Übersetzerbranche bereichert er das Team und hilft den Kolleginnen bei kniffeligen EDV-Problemen. Neben der klassischen Auftragsbetreuung liegt sein Fokus im Qualitätsmanagement und der Terminologiearbeit.

Unterstützung im Vertrieb und im Projektmanagement gibt es seit Februar durch Barbara Poltrock (43). Als erfahrene Key-Account-Managerin steht sie in regem Kontakt mit den Kunden, kennt deren Anforderungen genau und geht lösungsorientiert alle Herausforderungen an. Aufgrund ihrer früheren Verlagstätigkeit und einem Anglistikstudium liegt ihr Schwerpunkt auf der deutschen und englischen Sprache, sie hat aber auch eine hohe Affinität zum Französischen und Spanischen.

Während Martins und Barbara für Andrea und Ana gekommen sind, verstärkt Paulina Nowak (25) seit April zusätzlich als Juniorprojektmanagerin das bislang siebenköpfige Team der Sprachenfabrik. Im Rahmen ihres Studiums der Angewandten Linguistik mit dem Schwerpunkt „Interkulturelle Kommunikation“ kam sie über das europäische Studierendenaustauschprogramm ERASMUS nach Bielefeld. Neben der Bearbeitung von Übersetzungs- und Dolmetschprojekten gehört die Freiberuflerakquise und Korrespondenz zu ihren Aufgaben. Die gebürtige Polin hat sich während ihres Praktikums schnell zu einer wichtigen Stütze der Fabrik-Belegschaft entwickelt und verstärkt jetzt als vollwertige Projektmanagerin unser Team.

Unsere Praktikanten – multikulturell und bereichernd

Regelmäßig wird das Team der Sprachenfabrik von Praktikantinnen und Praktikanten in den Bereichen Projektmanagement und Übersetzungen unterstützt. Sie bereichern das Team mit ihrem Input, vertiefen Praxis-Themen im Rahmen von Bachelor- oder Master-Arbeiten und sammeln erste Berufserfahrungen im Tagesgeschäft. Immer wieder schreiben meist internationale Praktikanten auch interessante Beiträge für den Sprachenfabrik-Blog, in dem von Beobachtungen und Erfahrungen mit der deutschen Sprache und Kultur berichtet wird.

Überhaupt beobachten wir seit geraumer Zeit, dass unser Team immer internationaler wird. Neben Lettland und Polen sind zwischenzeitlich auch England, Italien und Russland vertreten, was insbesondere während der Fußball-Europameisterschaft 2016 immer wieder für spannende Diskussionen sorgte.

Neben all diesen neuen Sprachenfabriklern komplettieren die „alten Hasen“ Anja Reddiga, Johanna Gerstner, Rebekka Peters und Antje Lagemann das Team um Jörg Vogt.

Und als wären das nicht schon Änderungen genug, hat der Klapperstorch nun erneut an der Fabriktür angeklopft – aber dazu mehr in einem halben Jahr!