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Jungen-Zukunftstag: Boys‘ Day in der Sprachenfabrik

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Neun zu zwei! Wir wissen nicht, ob diese Quote das branchenübliche Geschlechterverhältnis exakt repräsentiert oder nicht. Aber auch ein Blick auf die Teamvorstellung auf unserer Sprachenfabrik-Website zeichnet ein typisches Bild der Berufswelt der Übersetzer, Dolmetscher, Texter und Lektoren: In der Sprachdienstleisterbranche arbeiten nur Frauen. Ist ja auch irgendwie klar, denn die „Laberfächer“ in der Schule sind ja nur etwas für Mädchen.

Um Jungen die Gelegenheit zu geben, ganz bewusst einen typischen Frauenberuf kennenzulernen, hat das Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. in Anlehnung an den „Girls‘ Day“ den bundesweiten Jungen-Zukunftstag „Boys‘ Day“ ins Leben gerufen. Die Aktion wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) – und die Sprachenfabrik ist in diesem Jahr schon zum zweiten Mal dabei!

Und unsere drei Boys’-Day-Plätze sind auch bereits vergeben. Wir freuen uns darauf, den drei Jungen am 27. April die spannende Arbeit eines Sprachdienstleisters bei uns vor Ort vorzustellen – und werden anschließend darüber wieder hier, in unserem Blog, berichten.

Weitere Informationen unter: https://www.boys-day.de/

Bildquelle: http://material.kompetenzz.net/boys-day/unternehmen-institutionen

Welttag der Muttersprache

Wissen Sie was der Hesse mit „Wutzeschnuppe“ meint? Oder was sich hinter dem pfälzischen „haihupser“ versteckt? Was meint der Nordfriese wohl, wenn etwas „heskebes“ passiert? Sehr wahrscheinlich liegt es daran, dass Sie nicht aus diesen Teilen Deutschlands stammen und diesen Dialekten daher nicht mächtig sind. Oder aber die Sprache ist vor dem Aussterben bedroht, wie bspw. das Nordfriesische.

Von den weltweit derzeit ca. 6.000 gesprochenen Sprachen, sind etwa 2.500 vom Aussterben bedroht. Da es immer weniger Menschen gibt, die diese Sprache noch sprechen und somit weiter geben können. In manchen Fällen sind Sprachen erst gar nicht erfasst – meist solche mit oft weniger als hundert Sprechern.

Auf der Website der UNESCO ist eine interaktive Karte zu finden, der „Atlas of the World Languages in Danger“. Darauf werden die Sprachen in Kategorien von „gefährdet“ bis „ausgestorben“ eingeteilt und man findet Informationen zu Sprecherzahl und Gebiet.

http://www.unesco.org/languages-atlas/en/atlasmap.html

Ein Bewusstsein für das Verschwinden vieler Sprachen zu schaffen, ist einer der Gründe, warum am 21. Februar der internationale Tag der Muttersprache gefeiert wird. Der Aktionstag soll nicht nur darauf aufmerksam machen, dass Sprachen, auch in unserem Umkreis, nicht mehr gesprochen werden, sondern auch, dass unsere jeweilige Sprache das ist, was verschiedene Menschen einer Gruppe eint und zu einer Gemeinschaft formt.

Im Jahr 2000 wurde dieser Feiertag von den Vereinten Nationen auf Vorschlag der UNESCO eingeführt. Er dient der Erinnerung und Würdigung des Kulturguts Sprache.

Anlass war eine Demonstration in der Hauptstadt Dhaka des damaligen Ost-Pakistan gegen die Einführung der Amtssprache Urdu am 21. Februar 1952. Urdu wurde nur von ca. 3 Prozent gesprochen – von der regierenden Schicht der Gesellschaft sowie von Muslimen, die für die Gründung des Staates Pakistan waren. Der Großteil der Bevölkerung (mehr als 56 Prozent) Ost- und Westpakistans sprachen Bengali als Muttersprache. Der Bürgerkrieg, der neun Monate andauerte, endete 1971 mit der Erklärung der Unabhängigkeit Ost- Pakistans. Die Landessprache in dem neuen Staat Bangladesch war seit dem Bengali.

Auch in diesem Jahr finden zu diesem Tag in vielen Städten Deutschlands spannende Veranstaltungen statt: Schnuppersprachkurse, Lesungen, Theater, Filme, Gesang, Kulinarisches…

Auch wir in der Sprachenfabrik lassen ab und an unsere jeweiligen Muttersprachen aufleben: Paulina kredenzt uns knackige polnische Begriffe, Martins und Verdiana bringen sich gegenseitig lettische und italienische Ausdrücke bei, während Johanna ihren fränkischen Einschlag durchblicken lässt. Barbara zaubert allen Nicht-Westfalen mit Worten wie „Pömpel“, „verhackstücken“ oder „Buxe“ ein Fragezeichen ins Gesicht. Uns macht es in jedem Fall sehr viel Spaß unsere Muttersprachen und dazugehörigen Dialekte auszutauschen – besonders am Tag der Muttersprache!

Wir wünschen allen einen wunderschönen Tag der Muttersprache!

International SEO Copywriting

Looking for creative individuals to strengthen our freelancer network!

To strengthen our freelancer network, we are looking for qualified individuals who can start immediately for on-going copywriting projects in the area of International SEO Copywriting!

The languages English (UK and US), French, Italian, and Spanish are currently in high demand. The professional emphases of our current projects lie in the areas of interior design, education, lifestyle, fashion, outdoors, tourism/travel and sport. Other specialist areas would also be of interest for future projects.

If you are active as a freelancer, have an excellent knowledge in one of the abovementioned languages and have experience as a copywriter in the creation of SEO-optimized texts (especially for product descriptions and blog entries), then we would be delighted to hear from you by email (freelancer@sprachenfabrik.de).

Can Germany Learn to Understand Trumpish?*

In den letzten Wochen hat uns der Radiowecker fast täglich mit neuen Meldungen aus dem Oval Office geweckt – und auch tagsüber gab es dann häufig weitere News rund um den 45. Präsidenten der USA.
Genau wie sehr viele Menschen in Deutschland und Europa haben auch wir bei der Sprachenfabrik die Ereignisse in Washington mit Erstaunen und Kopfschütteln beobachtet. Auch wenn im Bielefelder Sprachenfabrik-Team derzeit kein Amerikaner festangestellt ist, so haben doch einige von uns Verwandte, Freunde oder Bekannte in den Vereinigten Staaten. Eine Kollegin hat dort selbst eine Zeit lang gelebt – und natürlich arbeiten wir alle auch tagtäglich mit Übersetzern, die in den USA leben, zusammen.

Unabhängig von dem Bild, das die Medienlandschaft skizziert, haben wir unsere freiberuflichen Kollegen vor Ort gebeten, uns ihre Eindrücke von den Amerikanern, der Wahl und ihren Konsequenzen zu schildern, damit wir „the Trumpish way“ vielleicht etwas besser verstehen können. Insgesamt gab es nur drei Antworten – was am Zeitmangel gelegen haben mag, aber möglicherweise auch daran, dass unsere Kollegen sich genauso schwer damit tun, die aktuellen Geschehnisse zu begreifen und einzuordnen.

„Although I didn’t take a Hillary win for granted by any means, the outcome was still a sharp disappointment,“ kommentiert Herbert (39) das Wahlergebnis. Sharon (35) war ebenfalls tief betroffen: „I was pretty shocked … my stomach dropped and I am sure I cried…my family and friends [in the US] were all equally horrified. “ Penny (53) ging es ähnlich, aber in ihr erwachte auch eine „determination to monitor and resist“.

Warum sich ein nicht unerheblicher Teil der Amerikaner für Trump entschieden hat, ist für Herbert relativ klar: „The 2016 campaign highlighted the irrelevance of the established parties“ – und der dazugehörigen „status quo candidates“. Diese hätten versäumt, sich um diejenigen zu kümmern, die die Folgen von Globalisierung & Co. am eigenen Leib zu spüren bekommen. Trump „calls them the ,forgotten people‘, and I do agree with that description at least“. Herberts Meinung nach haben sich die Wähler gesagt: „We’re happy to blow the whole thing up and let the pieces fall back down at random and land wherever they may, because the result isn’t likely to be worse than what we have now, and it might even be better.“

Auch für Sharon ist diese allgemeine Unzufriedenheit – und damit spielen Gefühle eine wichtige Rolle – ein bedeutender Faktor für den Wahlsieg gewesen: „If you feel something is not right, if you feel that gay rights impinge upon your religious rights as a Christian, if you feel that immigrants are stealing your jobs and Mexicans are the reason your steel town is now a ghost town, there are no facts that will convince you otherwise.“ Genau das hat nach Sharons Meinung in die Hände der Republikaner gespielt – obwohl deren „hands-off, no-regulation, fend-for-yourself policies actually do nothing to help these people“.

Penny sieht vor allen Dingen die Mediendarstellung kritisch: „America is a mass-media nation and Donald Trump is a master of reality TV. The only news worth printing is usually negative and people compare their lives to what they see on TV and believe that America is not doing well. “ Des Weiteren ist für sie der Gruppenzwang ein wichtiger Faktor, das sog. „crowd phenomenon“: „When your partner comes out for Trump, you do too. Neighbors and friends talk to you and suddenly you are supporting your friends (and incidently, Donald Trump).“ Sie weist auf ähnliche europäische Tendenzen hin: „Why do you even ask – look at the AfD, Brexit, Front National, Fidesz, Erdogan, PiS …“

Was die Zukunft angeht, so sind Herbert – „I really don’t know.“ – und Sharon unschlüssig, was sie bringen wird. Beide leben derzeit in Europa, und der Brexit hat Sharon schon genug verunsichert: „I’m already daunted by the strict immigration system in the UK and with Brexit and the influence of Trump I am sure that will only get worse. “” Sie selbst sieht Trump sehr kritisch: „We have systems in place to prevent abuses of power and he is so far simply ignoring them, which is utterly terrifying. “ Sharons Meinung nach ist stärkeres politisches Engagement gefordert. Sie tue, „what I can from here by writing to my Congressional representatives and sharing news and information with people.“

Penny verfolgt einen eher pragmatischen Ansatz: „Well, we survived the Bush years and we’ll survive Trump too – America is greater than its president.“

Wir von der Sprachenfabrik danken den drei Kollegen, dass sie so offen auf unsere Fragen geantwortet haben und wir wünschen uns einfach weniger Trump-spektakuläre Nachrichten und ein Amerika, dessen demokratische Grundwerte letztlich immer die Oberhand behalten.

*ein weiterer Lesetipp zum Thema „Trumpish“:

https://www.nytimes.com/2017/01/20/opinion/can-germany-learn-to-understand-trumpish.html?_r=0

Sprachenfabrik-News 2017

Das letzte Jahr war sehr ereignisreich für die Sprachenfabrik: Zum einen hat uns der Klapperstorch gleich dreimal beglückt. Nachdem Andrea und Ana im Frühjahr Mütter wurden, hat Antje im Dezember „nachgelegt“ und genießt derzeit ihre Elternzeit mit der kleinen Ida Amelie. Geheiratet wurde auch noch im Oktober und so heißt Antje nicht mehr Lagemann sondern Baltus.

Zum anderen haben wir uns 2016 personell verstärkt mit Martins, Paulina, Barbara und Verdiana, die seit Oktober fest an Bord ist.

Verdiana unterstützt uns genau wie Paulina als Juniorprojektmanagerin und hat sich erste Lorbeeren erarbeitet während ihres zuvor absolvierten Praktikums in der Sprachenfabrik. Sie hat in Magdeburg Internationale Fachkommunikation studiert mit den Schwerpunkten Englisch und Spanisch. Unser internes Portfolio bereichert sie vor allem dadurch, dass sie Italienerin ist. Neben der Betreuung von Übersetzungs- und Dolmetschaufträgen kümmert sie sich um die Freiberuflerabrechnungen und sorgt dafür, dass die Sprachenfabrik regelmäßig in den relevanten Social Media Kanälen aktiv ist.

In den ersten Tagen des neuen Jahres haben wir unseren ersten männlichen Praktikanten schon verabschieden müssen: Charles war ein halbes Jahr in unserem Team und hat uns tatkräftig mit seiner sprachlichen Expertise im Tagesgeschäft unterstützt. Bevor es für ihn nach England zurückging, hat er noch zusammen mit unserer Projektmanagement-Praktikantin Lina, die uns im Januar leider ebenfalls verlassen musste, die spannende Bielefelder (Dr. Oetker) Welt des Puddings, der Tiefkühlpizza und des Müslis erkundet.

2017 wird es selbstverständlich neue (Praktikanten-)Gesichter bei der Sprachenfabrik geben, die mit lesenswerten Beiträgen zu ihren Eindrücken und Erfahrungen unseren Blog laufend bereichern.

Aber auch „alte“ Gesichter werden 2017 wieder dabei sein: Andrea kehrt Anfang April aus ihrer Elternzeit zurück und wird sich neben dem Tagesgeschäft auch um regelmäßige Kundenkontakte kümmern.

Noch abschließend ein Highlight aus dem letzten Jahr: Unser Weihnachtsessen haben wir dieses Mal selbst gezaubert (wenn auch unter professioneller Anleitung). Wir genossen das mehrgängige Menü mit Antipasti, Ravioli in Trüffelsoße etc. genauso wie das anschließende Wichtelwürfeln – besonders heiß begehrt war die Trendy-Lichterkette, das neckische Teeei in Hausform oder die riesige Panettone-Schachtel.

Bildquelle: https://www.google.de/search?q=team&espv=2&biw=1680&bih=920&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjbzbuD9IzSAhXD3SwKHb-QCFwQ_AUIBigB&dpr=1#imgrc=RMrflYUBW4pE1M:

Sprachenfabrik goes ERASMUS

Das studentische Austauschprogramm der Europäischen Union feierte am 24. Januar 2017 sein 30-jähriges Bestehen und nach wie vor erfreut es sich großer Beliebtheit unter Studenten. In der Sprachenfabrik haben einige Kollegen ebenfalls ihre ersten Auslandserfahrungen mit ERASMUS gemacht und unsere Übersetzer-Praktikanten sind begeisterte Teilnehmer des Erfolgsprogramms – so auch Ross, unser neuer Praktikant, der uns etwas über seine Erfahrungen mit ERASMUS berichtet:

The ERASMUS Programme is a student exchange programme, which supports students to study abroad in Europe. In 2017, this fantastic programme turns 30! Nearly 300,000 European students are studying, working or volunteering in a different EU country this year – and I am one of them!

Like many other British students, I started my ERASMUS adventure in Paris where I spent 6 months working as an English teacher for a large French company. As part of the ERASMUS Programme, every student is entitled to a grant. Since I got paid for my internship as well, I received slightly more than my friends who went to university. This extra money allowed me to explore every corner of the beautiful city and made life a little less stressful when the rent was due. In Paris, I decided to live with other English people in a flat share, and although this made settling in a lot easier, I would fully recommend against it! I found it way too easy to retreat into my comfort zone. Therefore, I decided to take the plunge and live with real Germans in Bielefeld! My time in Paris flew by and after half a year of climbing the Eiffel Tower, visiting the Louvre, and eating many pains-au-chocolat, I finally started to feel like my French was improving. Thanks to my ERASMUS opportunity, I now feel comfortable communicating in French.

After an unforgettable time in France’s magnificent capital, I boarded a bus (the ERASMUS grants are brilliant but Paris is not the cheapest place on earth!) and travelled straight to Bielefeld. Here I will work for Sprachenfabrik over the next 8 months as a translation intern. Whereas in France I worked with other British students in a team, I am now the only English native speaker here! My first 3 weeks in Germany have been challenging and I feel somewhat thrown in at the deep end – but that’s all part of the joy of ERASMUS! I hope to have a high level in German by the time I finish my internship and will certainly make great use of ERASMUS’ Online Linguistic Support to help me reach the highest level possible.

My ERASMUS experience so far has been one of the most exciting in my life – I’ve met some great friends from all over Europe and had the chance to feel completely independent! I would fully recommend ERASMUS to anyone who wants to improve their language skills, learn about different cultures, or simply experience life in another country!

Hopefully, this programme will continue so that students all over Europe can have this wonderful experience.

Europäischer Tag der Sprachen!

Als neue Praktikantin bin ich, Lina Buchwald, seit drei Wochen bei der Sprachenfabrik und bereits jetzt schon bestens mit den internen Begrifflichkeiten vertraut. Ich sage nur „eintüten“ und „liefern“. Was genau das bedeutet? Sobald wir einen Auftrag erhalten, müssen wir ja zunächst einen Übersetzter/Texter finden, das ist der erste Schritt, das sogenannte „Eintüten“. Sobald der Text/die Datei dann übersetzt/erstellt wurde, kann sie an den Kunden geliefert werden.

Nach meinem Bachelorstudium der „Modernen Fremdsprachen, Kulturen und Wirtschaft“ mit den Sprachen Englisch und Portugiesisch, also nicht ganz klassisch „Übersetzungswissenschaften“ wie viele meiner Kolleginnen hier, fand ich es interessant zu erfahren, wie die Arbeit eines Sprachdienstleisters aussieht und wie die Aufgaben eines Projektmanagers so aussehen.

Wie sieht mein Tag als Praktikantin aus?

Auf meinem Tagesprogramm hier in der Sprachenfabrik steht vor allem die Akquise neuer Freiberufler für unser Netzwerk an Übersetzern und Textern. Außerdem kümmere ich mich um kleinere anstehende Aufgaben und habe inzwischen ein kleines Projekt übernommen. Da ich vorher noch gar nichts mit den gängigen Translation-Memory Tools zu tun hatte, musste ich mich erst einmal in die Materie einarbeiten und lerne natürlich täglich Neues im Umgang mit memoQ und Co. Schön finde ich am Arbeitsalltag die gute Atmosphäre im Team, die gemeinsamen Mittagspausen und die abwechslungsreichen Aufträge,  von denen man nie weiß wann sie reinkommen. Langweilig wird es auf jeden Fall nie! Und falls zwischendurch doch mal ein bisschen Ruhe einkehrt, dann kann man sich auch mit dem Verfassen eines Blogbeitrags widmen und dem heutigen Thema, um das es heute hier gehen soll.

Der „Europäische Tag der Sprachen“

Der Europäische Tag der Sprachen wird seit 2001 von Europarat und der Europäischen Union organisiert. An diesem Tag soll die sprachliche und kulturelle Vielfalt Europas gewürdigt und gefördert werden. Bei meiner Recherche bin ich auf die für den Feiertag eigene Website gestoßen und habe ein paar interessante Informationen und witzige Anekdoten gefunden.

Eines der längsten Wörter ist zum Beispiel das deutsche Wort Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz. Diese Bandwurmwörter sind einfach typisch Deutsch. Bisher dachte ich, dass es kaum eine andere Sprache gibt, in der es erlaubt ist so viele Nomen hintereinander zu quetschen und dieses Gebilde dann als ein Wort zu bezeichnen. Bei meiner Suche habe ich dann jedoch festgestellt, dass es solche langen Wörter durchaus auch noch in vielen anderen europäischen Sprachen gibt. Da wäre zum Beispiel das englische Wort „pseudopseudohypoparathyroidism“, das witztigerweise die Liebe zu langen Wörtern bezeichnet. Oder das niederländische Wort für die Vorbereitungen für den Kinderkarnevalsumzug („kindercarnavalsoptochtvoorbereidingswerkzaamheden“). Das muss man selbst als Muttersprachler erstmal aussprechen können.

Anlässlich des Feiertages werden zahlreiche Veranstaltungen in ganz Europa organisiert. Auf der Website können sich Schulen, Unis oder andere Vereine eintragen und ihr jeweiliges Event vorstellen. Von einem drei-minütigen Sprach-Speeddating in der Straßenbahn über „Snack a language“ in der Schulpause bis hin zu Sprachenfesten für Kinder ist alles dabei. Mehr dazu findet man auf der interaktiven Karte der Website, die alle Zielgruppen und Nationen gleichermaßen anspricht.

Auch die Politik und die Öffentlichkeit sollen durch diesen Feiertag mit Hilfe von Gesprächen und Aktionen für das Thema sensibilisiert werden. Außerdem soll dieser Tag alle Menschen zum Sprachenlernen ermuntern. Dann also mal los: k-i-n-d-e-r-c-a-r-n-a-v-a-l-s-o-p-t-o-c-h-t-v-o…

Die Sprachenfabrik auf der dmexco 2016 in Köln

Zum insgesamt achten Mal fand am 14. und 15. September die internationale Leitmesse des Digitalmarketings, die dmexco 2016, in den Messehallen der Kölnmesse statt. Auch in diesem Jahr war die dmexco wieder eine Messe der Rekorde – über 50.000 Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern und erstmals mehr als 1.000 Aussteller, wovon über 50 % aus dem Ausland kamen, nahmen an dem internationalen Branchentreffen teil und verteilten sich auf insgesamt fünf Messehallen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco so zu einem wichtigen Treffpunkt der globalen Digiconomy entwickelt. Hier werden Geschäfte abgeschlossen, Kontakte gepflegt und neu geknüpft und innovative neue Ideen vorgestellt und gleich von Experten evaluiert.

Wie bereits in den vergangenen Jahren ließen wir uns auch in dieses Mal nicht die Gelegenheit entgehen, bei diesem internationalen Messe-Highlight dabei zu sein und uns über die aktuellen Entwicklungen zu informieren sowie Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Und das umfangreiche Programm, das in diesem Jahr mit zahlreichen Neuerungen aufwartete, bot dazu auch reichlich Gelegenheit.

Bei den Ausstellern, die sich erstmals auf insgesamt fünf Hallen verteilten, waren alle bedeutenden Marken sowie viele führende Top-Entscheider aus allen Bereichen der globalen Wirtschaft dabei. Darüber hinaus bot der Conference-Bereich mit unzähligen Vorträgen, Work Labs, Keynotes und Bühnendiskussionen von über 570 Speakern ein sehr abwechslungsreiches, interessantes und spannendes Programm. Und wer trotz dieser Vielfalt Langeweile verspürte oder einfach mal eine kurze Pause brauchte, der stellte sich in eine der fast schon üblichen und meist recht langen Schlangen für einen Kaffee, eine Currywurst mit Pommes oder den Toilettengang und konnte selbst dort immer wieder interessante Menschen kennenlernen – die dmexco ist halt eine eigene kleine große Welt für sich.

Trendthemen Virtual Reality und Mobile Videos

Virtual Reality (VR) ist zwar nicht erst seit dem großen Erfolg von Pokémon Go ein Thema, doch trägt der Hype um das von Nintendo veröffentlichte Spiel auf jeden Fall dazu bei, auch die breite Öffentlichkeit und insbesondere die junge Zielgruppe für VR zu sensibilisieren und zu begeistern, da man einzig mit seinem Smartphone „auf die Jagd“ geht und ganz ohne zusätzliche Geräte auskommt. Und durch die niedrigen Eintrittsbarrieren wird es auch für die werbetreibenden Unternehmen ein immer interessanteres Umfeld. Da ist es nur konsequent, dass der Themenwelt VR in Halle 9 ein eigener Bereich gewidmet wurde. Darüber hinaus wurden hier die Drohnen-Area sowie die Congress Hall, in der am Mittwochabend auf Einladung von Spotify Weltstar Zara Larsson auftrat, präsentiert.

Dass Mobile Videos ein Trendthema auf der diesjährigen dmexco ist, verwundert nicht wirklich. Insbesondere die junge Zielgruppe nutzt das Smartphone nur noch gelegentlich zum Telefonieren, vielmehr werden alle möglichen Social-Media-Kanäle zur Informationen und für Entertainment genutzt. Inzwischen liegen die Nutzungszahlen mobiler Zugriffe auf vielen großen Internetportalen vor denen von stationären Endgeräten. Umso wichtiger ist es also für alle Werbetreibenden zu überlegen, wie sie ihre Inhalte zielgruppengerecht und optimiert für die kleineren Smartphone-Bildschirme aufbereiten müssen, damit eine optimale Verbreitung und Vermarktung der Video-Inhalte erreicht wird.

Digital Marketing und Content-Erstellung

Neben den Trends ist natürlich das eigentliche Thema der dmexco, Digitales Marketing, für uns als Sprachenfabrik von hohem Interesse. Denn alle Digital Brands, Agenturen, Publisher, Kreative oder Start-ups brauchen qualitativ hochwertige Inhalte und das nicht nur für die jeweiligen Heimat-, sondern auch für ihre internationalen Märkte.

Neben Übersetzungen ist das Thema Content-Erstellung für unsere Kunden ein Schwerpunkt unseres Portfolios. Ob Geschäftsbericht, Imagebroschüre, Pressemitteilung, Blog- oder Produkttext oder Ihre Unternehmens-Website. Mit unseren qualifizierten Redakteuren, Lektoren und Textern finden wir immer die richtigen Worte für jede Branche, Zielgruppe und jedes Medium – und das in mehr als 25 Sprachen.

Mit diesen Themen im Gepäck haben wir viele interessante und vielversprechende Gespräche mit unseren bestehenden Geschäftspartnern aber auch potenziellen Kunden führen können. Insgesamt also ein anstrengender aber auch erfolgreicher Tag auf der dmexco und wir werden auch im kommenden Jahr sicherlich wieder dabei sein.

Das BREXIT-Referendum

Eine gesamteuropäische Diskussion

Should I stay or should I go? Der Song der britischen Punkband The Clash ist in diesen Tagen aktueller denn je. Kurz vor dem Referendum zum Brexit haben wir einige unserer britischen oder in Großbritannien lebenden Übersetzer gefragt, was sie denken und derzeit beobachten:

Wie ist die Stimmung in Ihrem Umfeld, je näher das Referendum rückt?

David H. (62):

It is very tense around here – in ‘true blue Conservative rebel country’ where half of our friends and neighbours want to leave, we hardly dare share our opinion.

Lindsay (29, American citizen, living in the UK):

Most (if not all) of the people we personally speak to here in Glasgow think leaving the EU is a bad idea. Most of the arguments in favour of leaving come from sources that are far removed from our everyday lives and with whom we rarely agree on policy decisions.

Neil (~30, UK citizen, husband of Lindsay):

Note that we’re based in Scotland and the political climate is more progressive than England. The mood is less engaged than for the previous few big votes. However it is mostly positive. Local and national politicians are generally in favour of remaining in the EU. Apart from extremist groups (Britain First, Conservative and Unionist Party, UKIP), who admittedly do not have much of a following in this country, the rhetoric is positive.

Antonio (36, Spanish citizen, living in the UK):

Nicht einstimmig – beide Seiten sind ziemlich konstant und laut… der Mord von Jo Cox hat die Stimmung nicht wesentlich verändert, nach einem Tag Ruhe wird man genauso heftig wie davor mit Information bombardiert.

David T. (~ 45):

I think the mood here has changed over recent weeks. The Leave camp has been gaining ground despite their overall campaign being rather negative. It has now hit a new low with a controversial poster which a lot of Brexit supporters have rightly condemned. Some have even switched sides over this.

Kim (62, British citizen, living in Berlin):

My British friends are all keen pro-Europeans and my non-British friends amazingly Anglophile, as they have always been. The opinion polls from the UK, like a lot of online comments that you read these days, seem to be from another planet in a far removed galaxy. The same small green men seem to be playing with the US presidential elections too.

Glauben Sie, dass ein Brexit auch für Sie persönliche Konsequenzen haben könnte? Fühlen Sie sich darüber ausreichend informiert?

David H. (62):

At the moment, when we visit our friends, and our daughter’s family in Hamburg, if anything happens to us, we can see a doctor for free. I am currently entitled to receive a German pension for the years when I lived there, but I don’t know whether that will apply any more when I reach 65. There are lots of questions. The campaigns are full of hyperbole rather than fact. But the BBC and FT are reliable sources of information.

Lindsay (29):

I strongly believe that the UK leaving the EU would have a number of serious repercussions. The costs and availability of goods may change, the cost and ease of doing business with the majority of our clients would likely be negatively impacted and there is a great deal of uncertainty over what this would mean for immigration. I myself am an immigrant to the UK and do not know what kind of changes might be brought in without the EU legal framework we currently enjoy. My husband’s parents live and work in France and will not get a vote, but their own immigration status, not to mention the pensions they’ve spent years building up, are now uncertain.

Neil (~30):

Being informed about the mechanisms, benefits and duties attached to EU membership was a personal endeavour. No attempt to present a balanced, information rich overview has been made by any party or broadcaster. The information provided on both sides of the debate has been disingenuous at best and libelous at worst.  My family and friends are spread through Europe and depend on the freedom of movement and the common market to enjoy their lives and be with loved ones.
The atrocious state of the visa issuing services in the UK (since I married Lindsay, their reply time to urgent mail has gone from 2 weeks to 4-6 months) and the extremely conservative (deporting foreign nationals legitimately married to Brits who earn below an amount, see https://www.theguardian.com/uk-news/2016/feb/22/absurd-minimum-income-visa-rules-forcing-uk-citizens-into-exile-court-told) means I have no confidence that the welfare of families with EU relatives will be considered.

Antonio (36):

Konsequenzen würde es wohl haben, jedoch glaube ich nicht, dass eine Anpassung daran unmöglich wäre (um so weniger, wenn der Wechsel tatsächlich stattfindet). Hier gibt es wie gesagt Information in jeder Ecke…

David (~ 45):

I don’t know how a Brexit would affect me personally – but there are potential consequences in terms of prices and the economy in general. While a lot of the information on both sides is speculation, leaving the EU would be too much a leap in the dark in my view. I think the UK could end up being rather isolated and marginalised on the world stage. Even though the EU is far from perfect and is clearly in need of reform, I am not convinced that we would be able to manage our affairs better outside the EU and I don’t buy into all the scaremongering about immigration.

Kim (62):

I listen to the “Today” programme on BBC radio 4 every morning, so I get the gist of what is going on. If Brexit causes the Pound to crash, I would worry about UK pension payments when I reach that August age. If any bureaucratic nonsense were to arise, then I could always apply for a German passport here in Berlin.

Was wünschen Sie sich für Donnerstag?

David (62): I am a million per cent in favour of remain. This is simply the wrong moment in history to divorce from Europe, with a revanchist Russia, an extremely unstable middle east and all the refugees. The EU needs the UK and the UK needs the EU to stand firm and show the leadership to resolve these issues rather than turn our back on them.

Lindsay (29):

I hope Thursday will bring a resounding vote to stay in the EU. Leaving the EU will not mean Britain is free from EU regulation, much of which I think is quite positive. To continue to trade and do business with other EU countries, EU law must still be complied with. If Britain leaves they will simply no longer have a say in crafting these policies. The Leave campaign seems to be rooted in fear and distrust, but I think there is a lot to be gained from a strong continued European partnership.

Neil (~30):

I hope that, against all odds, there will be a strong vote to remain on Thursday. It would acknowledge that we would still need to access the common market but don’t want to give up our ability to contribute to the process.
In the event of a vote to leave I hope that a second independence referendum for Scotland will be triggered as, not to put too fine a point on it, we depend on the EU to mitigate the madness of a parliament that doesn’t represent us. (The general election in 2015 shows how starkly Scotland is disenfranchised: In Scotland 56 of 59 seats were won by a single party, the SNP. The Conservative Party won 1 seat. Our Government is a majority Conservative Party with a mandate as a result of that election.)

Antonio (36):

Remain gewinnt. Ich hoffe auch, dass die Brexit-Anhänger nach diesem Referendum still werden. So ein Krach alle „x“ Jahre tut kaum jemandem gut.

David (~ 45):

I really hope Britain votes to remain in the EU but I also hope that a lot of people get out there and vote on Thursday, regardless of their views. If too many people sit on the fence and don’t bother to vote or think they are somehow ineligible to vote, I am very concerned that the Brexit camp will actually win.

Kim (62):

I arranged a postal vote and I voted a couple of weeks ago for the UK to remain in Europe. I hope that the UK pollsters will prove to have got it wrong again and that there is substantial support for UK staying in Europe.

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Sprachenfabrik auf der tekom 2015 in Stuttgart

Die Sprachenfabrik auf der weltweit größten Messe für technische Kommunikation

Zum zweiten Mal nach 2014 fand vom 10. bis 12. November die internationale Leitmesse für technische Kommunikation, die tekom-Jahrestagung, im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) statt. Rund 4.200 Tagungsteilnehmer und Messebesucher aus dem In- und Ausland nahmen an dem internationalen Branchentreffen teil.

Wie bereits in den vergangenen Jahren haben auch wir wieder die Gelegenheit genutzt, bei diesem internationalen Großereignis dabei zu sein und uns über die aktuellen Entwicklungen zu informieren. Gelegenheit dazu boten sowohl die verschiedenen Fachvorträge, Workshops oder Tutorials, an denen man im Rahmen der Tagung teilnehmen konnte, als auch die rund 175 Messestände der Aussteller, die dort ihre Produkte und Dienstleistungen anboten.

tekom-Jahrestagung

Die tekom hat das Angebot an Themen und Formaten gegenüber 2014 noch einmal erweitert. So feierte die neu entwickelte „Initiative Intelligente Information (IN3)“ Premiere, in deren Rahmen die Besucher zentrale Fragen, wie z. B. „Wie wandelt sich die klassische Technische Dokumentation zum intelligenten digitalen Informationsservice?“ oder „Wie sieht die ‚smarte‘ Nutzerinformation der Zukunft aus?“ nach sehr interessanten Fachvorträgen diskutieren konnten. Wer Interesse an den Vortragsthemen und den Präsentationen hat, findet hier (http://tagungen.tekom.de/h15/fuer-teilnehmer/vortragsfolien-download/) eine entsprechende Übersicht und die Möglichkeit zum Download der Chartsätze.

Im Rahmen der sogenannten Fokus-Tage (http://tagungen.tekom.de/fokustage-2015/home/fokustage-2015/) wurden die Themen „IntranetMacher“ und „Technisches Marketing“ vorgestellt. Bis zu sieben Fachvorträge von hochkarätigen Referenten aus Wirtschaft und Forschung und natürlich die Möglichkeit für einen intensiven Meinungsaustausch und Networking erwarteten die Zuhörer.

Beim Fokusthema „IntranetMacher“ ging es im Wesentlichen um die „Interne Unternehmenskommunikation“ und die Frage, welche zahlreichen Vorteile sich durch Mitarbeiterportale oder Intranet-Plattformen ergeben, die aus der heutigen internen Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken sind. Ebenso wurden die Themen „Informationsmanagement“, „Dokumentenbereitstellung“ oder „Social Intranet-Plattformen“ diskutiert. Zielgruppe waren vornehmlich Informationsmanager, Qualitätsmanager oder Online-Redakteure.

Das Fokusthema „Technisches Marketing“ umfasste die B2B-Kommunikation hinsichtlich komplexer technischer Produkte. Hier konnte man sich in Workshops über die Themen „Produktinformationsmanagement“, „Content Marketing“, „Kundenbindung“ oder „Produktmarketing“ informieren. Dieser Themenkomplex richtete sich vor allem an Marketingmanager aus technischen Unternehmen.

 

tekom-Messe: neue Produkte und Dienstleistungen von über 175 Ausstellern

Im Rahmen der parallel zur Jahrestagung stattfindenden Messe präsentierten die über 175 deutschen und internationalen Aussteller verteilt auf zwei Messehallen vielfältige Produktneuheiten und Dienstleistungen. Vorgestellt wurden Lösungen und Leistungen aus den Bereichen Autorensysteme, Katalogerstellung, Lokalisierung und Übersetzung, Projektmanagement, Publishing-Lösungen, Redaktions-/Content-Management-Systeme, Technische Illustration und Terminologiemanagement. Überdies stellten die Aussteller Softwarelösungen und redaktionelle Konzepte vor. Abgerundet wurde das Programm von insgesamt fünf Technologiepodien zu unterschiedlichen Themen, bei denen Unternehmensvertreter und Wissenschaftler intensiv miteinander diskutierten.

Wir haben die zwei Tage, die wir vor Ort waren, intensiv genutzt, um uns mit den neusten Entwicklungen vertraut zu machen, in den Austausch mit innovativen Dienstleistern zu gehen und Ideen für neue Geschäftsansätze zu entwickeln. Auch haben wir unsere langjährigen Partner „Plunet“ und „Kilgray“ besucht, um uns über anstehende und mittelfristig geplante Produktneuerungen zu informieren. Und natürlich stand der Kontakt mit Kunden, Hochschulvertretern und Studierenden auf dem Programm, was durch die immer sehr angenehme Atmosphäre und Übersichtlichkeit der Messe entsprechend gefördert wurde.

Insgesamt waren Messe und Jahrestagung aus unserer Sicht wieder sehr interessant und schon jetzt haben wir uns die vom 8. bis 10. November 2016 stattfindende tekom-Jahrestagung, die auch im nächsten Jahr in Stuttgart veranstaltet wird, in unserem Kalender notiert.