Sprachenfabrik

Low_Carb_Eiermuffins
(Fasten-)Zeit für Muffins

Die Fastenzeit ist (noch) voll im Gang und auch im Team der Sprachenfabrik gibt es KollegInnen, die ambitioniert mit dem Fasten begonnen haben. Damit alle bis Ostern durchhalten, testen wir mal den leckeren Rezeptvorschlag unseres Kunden RBV Birkmann, der wirklich schöne und originelle Backformen und –Accessoires vertreibt. Unsere Blogleser sind natürlich herzlich eingeladen, das Rezept zu probieren, wir wünschen nicht nur guten Appetit, sondern freuen uns auch über Fotos und Feedback jeder Art!

REZEPT FÜR 8 GESUNDE LOW CARB EIERMUFFINS

Zutaten:
2 Frühlingszwiebel,
2 Tomate,
2 kleine Schalotten, 8 Eier,
etwas geriebener Hartkäse,
eine Packung Schinkenwürfel mit 3% Fettanteil,
etwas fettarme Margarine,
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Schalotten und Tomaten in Würfel, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die Schalotten und die Schinkenwürfel in etwas fettarmer Margarine anbraten. Muffinform mit Backspray einsprühen.

Die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit den restlichen Zutaten mischen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Die Masse in die Muffinformen geben.

Im Backofen bei 150°C etwa 15-20 Minuten backen.

 Tipp:
Die Muffins eignen sich hervorragend für den kleinen Hunger zwischendurch und machen gut satt. Sie sind 2 Tage lang im Kühlschrank haltbar.

Quelle Foto/Rezept: www.backfreunde.de

Quelle: www.backfreunde.de
Von Stutenkerlen und Weckmännern

In einer hiesigen Zeitung war in der letzten Woche zu lesen, dass die traditionellen St. Martinsumzüge im Rheinland UNESCO Weltkulturerbe werden sollen. Diese Umzüge gibt es nicht nur im katholischen Rheinland, auch in (Ost-)Westfalen erfreuen sich die Fackel- und Laternenzüge mit einem reitenden Martin großer Beliebtheit, genau wie der gebackene Stutenkerl (andernorts auch Weckmann genannt), den jedes Kind zum Ende erhält.

Nach über 20 Jahren im bayrischen Exil musste ich dieses Jahr sogar meinem knapp 50-jährigen Bruder zwei Exemplare per Express zusenden (nachdem er sie in der „Sendung mit der Maus“ (wieder-)entdeckt hatte). Genau wie in Bayern kennt man das Gebäck mit der klassischen weißen Tonpfeife in vielen anderen deutschen Regionen nicht.

Da können wir gerne helfen, denn künftig kann man den Stutenkerl auch selbst backen: Unser Kunde RBV Birkmann ist Spezialist für Backformen und –accessoires jeglicher Art und hat als ostwestfälisches Unternehmen selbstverständlich auch die passende Ausstechform für den Stutenkerl nebst Tonpfeifen im Angebot. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren des Rezepts!

 

Um 4 leckere Stutenkerle zuzubereiten, benötigen Sie:

250 g Quark, 80 ml Milch, 70 ml Öl, 200 g Zucker, 2 Vanilleschoten, 1 Prise Salz, 475 g Mehl, 1 1/2 Päckchen Backpulver, je nach Geschmack 1 TL Kardamon und 1 TL Zimt, ca. 20 Korinthen zur Verzierung

Zubereitung

Quark, Milch, Öl, Zucker, das Mark der Vanilleschoten und eine Prise Salz miteinander verrühren. Mehl mit Backpulver mischen und hinzufügen. Je nach Geschmack Kardamom und Zimt unterrühren.

Alle Zutaten mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig auf einer Back- und Ausrollmatte (alternativ auf einer bemehlten Arbeitsfläche) mit Teigstäben ca. 5 mm dünn ausrollen und ausstechen.

Für Augen, Mund und Knopfleiste Korinthen leicht in den Teig drücken. Tonpfeifen auflegen und den Arm leicht darüber schlagen.

Auf der Back- und Ausrollmatte (alternativ auf Backpapier) im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze 200 °C, mittlere Schiene) ca. 12 – 15 Minuten backen.

Die Stutenkerle auf einem Kuchengitter gut auskühlen lassen.

 

Quelle: www.backfreunde.de

Quelle: ANNEMARIE BÖRLIND
Entdecke die Möglichkeiten… von Naturkosmetik

ANNEMARIE BÖRLIND Hyaluronic Eye Pads_Presseformat_3336Übersetzungen für den Naturkosmetik-Hersteller Annemarie Börlind

(von Barbara Poltrock)

Wir fertigen tagtäglich für unsere Kunden Übersetzungen unterschiedlichster Texte an: von topaktuellen News fürs Firmen-Intranet über vertrauliche Vertragsdokumente bis hin zu komplexen Bedienungsanleitungen und informativen Produktbeschreibungen – und das für sehr verschiedene Branchen! Als Projektmanagerin beeindruckt mich diese Bandbreite immer wieder und nicht selten fasziniert es mich, welch spannende Themen unsere Kunden an uns herantragen. Offenheit für neue Themen ist daher die beste Voraussetzung für einen abwechslungsreichen und spannenden Job, das gilt für Projektmanager und Übersetzer gleichermaßen.

Besonders neugierig gemacht haben mich die zahlreichen Texte für die naturkosmetischen Produkte, Proben oder Displays unseres Kunden Annemarie Börlind. Obwohl ich ein Schmink- und Eincreme-Muffel bin, wollte ich dann doch das eine oder andere Produkt mal testen. Ähnlich wie mir ging es auch unseren überwiegend weiblichen Übersetzerinnen aus dem Börlind-Team, die sich für ihre Übersetzungen natürlich inhaltlich noch stärker mit den Produkt(text)en auseinandersetzen als ich. Und so kam es dazu, dass einige Kolleginnen und ich mit freundlicher Unterstützung von Börlind ein wenig in die Produktwelt der Naturkosmetik eintauchen konnten.

Die Hälfte der Kolleginnen hatte bereits mehrfach für andere Kosmetikmarken und Pflegeprodukte Übersetzungen angefertigt, aber bislang noch nicht aus dem Bereich Naturkosmetik. Besonders Marianne und Kaisu hatten sich sehr gefreut, Texte für Naturkosmetika zu übersetzen, da beide sich privat gerne mit diesen Produkten pflegen. Zwei anderen Kolleginnen geht es wie mir: Ihnen reichen die Bio-Tagescreme aus der Drogerie und die Mascara für den Gang aus dem Haus. Die Marke Annemarie Börlind war den meisten bisher kein Begriff, nur zwei Übersetzerinnen kannten die Marke: Chiara hat eine Freundin, die begeistert ist von den Produkten, während Marianne sogar schon eine Reportage zu Annemarie Börlind im Fernsehen gesehen hatte. Ähnlich wie ich waren die Kolleginnen nach den ersten Übersetzungen neugierig auf die Marke – O-Ton Mathilde: „Genau wie ich Lust habe, Schokolade zu essen, wenn ich Texte dazu übersetze“. Kaisu lobt die Beschreibungen und Hintergrundinfos zu den hochwertigen Kosmetika und Marianne hat sogar umgehend Produkte im Onlineshop bestellt. Umso größer war die Freude über das kleine Päckchen mit einigen Produktproben, die auch prompt getestet wurden. Der unmittelbare Effekt der Hyaluron-Augen-Pads haben Vicky und mich total begeistert, Delphine hatte Spaß bei der Anwendung der Black Mask (mein Sohn auch, als er mich sah J) und lobte ihre geschmeidige Wirkung. Überzeugt haben Eleni die Intensivpflegemaske und das Enzympeeling, während Chiara und Marianne den Beauty Shot Vitamin Energizer für seine erfrischende und pflegende Wirkung gelobt haben.

Alle „Testerinnen“ haben es als positiv empfunden, ihre Übersetzungen endlich mal real am Produkt zu sehen. Dies ist selten der Fall, da viele Texte entweder für firmeninterne Zwecke benötigt werden oder nur online verfügbar sind und ein Großteil der Übersetzungen eher „schnelllebig“ und nicht immer langfristig relevant sind. „Es ist wunderbar, das Endprodukt zu sehen! Es beeinflusst die weiteren Übersetzungen positiv, denn ich weiß dann, in welchem Zusammenhang der Text rezipiert wird“, resümiert Mathilde zutreffend unsere kleine Exkursion in die Welt der Naturkosmetik.

Alles in allem haben wir die Produkte unseres Kunden unmittelbar kennengelernt, sind viel besser für weitere Übersetzungen gerüstet und zudem haben wir uns persönlich von der Effektivität der Naturkosmetik-Produkte von Annemarie Börlind überzeugen können – Schönheitspflege funktioniert auch ohne Chemie. Jetzt fehlt nur die Serie für den Mann, um auch unsere männlichen Kollegen noch zu überzeugen :-) !

Abenteuer Moskau

1Mein Name ist Charlie und ich studiere Deutsch und Russisch an der University of Durham in Großbritannien. Im Januar habe ich mein Praktikum in der Sprachenfabrik abgeschlossen und war nur für kurze Zeit nach England zurückgekehrt, um mich auf mein nächstes Abenteuer vorzubereiten: Fünf Monate in Moskau!

An viele Dinge musste ich mich zunächst gewöhnen: Zunächst einmal und wohl am offensichtlichsten die Sprache (als ich ankam, konnte ich kaum verstehen, was man zu mir sagte) und der dauerhafte Schneefall (der letzte Schneefall kam schließlich im Mai). Außer meiner fünfzehn Unterrichtstunden jede Woche, hatte ich nur wenige Verpflichtungen und so versuchte ich die Stadt ein bisschen besser kennenzulernen. Aber Moskau ist so groß und voller Leben, dass ich selbst am Ende meines Aufenthalts kaum die Hälfte der Museen, Parks und anderen Sehenswürdigkeiten, die ich mir ansehen wollte, von meiner Liste streichen konnte.

Meine Lieblingsplätze in Moskau sind sogenannte anti-cafes. Ein paar dieser Art gibt es auch in Großbritannien und Deutschland, aber in Moskau gibt es sie an jeder Ecke. Statt für das Essen und die Getränke zu zahlen, die man zu sich nimmt, zahlt jeder Gast für die Zeit, die er dort verbringt (üblicherweise zwei bis drei Rubel pro Minute). Normalerweise gibt es große Platten mit Gebäck, Kuchen und anderen Süßspeisen sowie verschiedene Arten Tee und Kaffee. Viele nutzen die Cafés als Arbeitsplätze: selbst in den späten Abendstunden kann man meist noch Menschen 2beobachten, die konzentriert an ihren Laptops tippen. Der besondere Reiz der Cafés liegt darin, dass sie oftmals etwas versteckt sind: in schmalen Seitengassen, in Gebäudekellern oder anderweitig mit bloßem Auge nicht direkt erkennbar. Das Finden eines solchen Cafés fühlt sich an, als bekäme man Zugang zu einem Geheimklub. In vielen davon gibt es Sofas, Bücherregale und Klaviere, als würde man in jemandes Wohnzimmer sitzen und in dieser entspannten, gemütlichen Atmosphäre verliert man schnell das Zeitgefühl. Mehr als einmal ging ich mit der Absicht dorthin, nur für eine Stunde zu bleiben, um zu arbeiten, und blieb dann doch den ganzen Nachmittag dort und gelegentlich sogar den ganzen Abend lang!

3Es war oft schwierig, Zeit zu finden, um sich mit meinen Freunden von der Universität zu treffen, die immer viel zu tun hatten. Unsere Pläne waren oft sehr spontan und nicht gut geplant. Das Verb погулять (pogulyat’), das übersetzt „Spazierengehen“ heißt, schien immer aufzutauchen, egal welchen Vorschlag ich machte: Wenn wir nicht in einem anti-café saßen, verbrachten wir einen Großteil unserer Zeit damit, ziellos durch die Stadt zu bummeln. Obwohl meine russischen Freunde immer darauf bedacht waren, jede Minute ihrer Arbeitszeit effizient zu nutzen, so schienen sie immer froh zu sein, wenn wir uns trafen und ließen die Stunden sorglos verstreichen.

Ich erlebte dieses Phänomen auch in einer ziemlich anderen Situation, als eine russische Familie mich einlud, Ostern mit ihnen zu verbringen in einer orthodoxen Kirche am Rande von Moskau. Die Messe begann um Mitternacht am Ostersonntag und dauerte zweieinhalb Stunden (später erfuhr ich, dass dies nicht sehr lang ist für eine solche Messe). Gegen Ende war ich sehr müde, aber direkt danach gab es ein großes Festmahl, das das Ende der Fastenzeit einläutete. Menschen jeden Alters waren da, von kleinen Kindern bis hin zu den Großeltern, und alle sprachen sie mit mir über Russland, Arbeit und Schule und tausend andere Dinge. Abgesehen von einem Jungen, der schlafend in der Ecke der Kirche lag, schien es keinen zu stören, dass es mitten in der Nacht war. Als wir schließlich heimkehrten, war die Sonne bereits aufgegangen.

Ich bin mittlerweile wieder nach Durham zurückgekehrt, wo ich mich langsam wieder an die Routine des Alltags gewöhne. In Moskau zu leben war durchaus mit Herausforderungen verbunden, aber ich werde definitiv die Möglichkeiten vermissen, die sich mir mit viel Freizeit in einer solchen großen Stadt boten. Ich kann es kaum erwarten, zu sehen, welches Abenteuer mich als nächstes erwartet.

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Kinderbuchklassiker aus aller Welt – unsere Übersetzer verraten ihre Favoriten

Start unserer Serie: Wimmelbücher

Seitdem ich Mutter bin, treibe ich mich ständig in der Kinderbuchabteilung der Buchhandlung herum – aber nicht, weil mein Sohn dort alles auf den Kopf stellt. Vielmehr begeistern auch mich die tollen Geschichten und gut illustrierten Bücher, eine Mischung aus Déjà-vu und Renaissance. Und mit jedem weiteren Jahr und zahlreichen Neuerscheinungen eröffnen sich mir neue, aber auch wiederentdeckte Welten bzw. Klassiker. Beim letzten Vorlesetag in der Schule habe ich beispielsweise aus dem Buch „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler vorgelesen – ich konnte mich kaum an die Geschichten erinnern und war begeistert, genau wie mein Sohn! Neu entdeckt habe ich dann zufällig einen (schwedischen) Klassiker, den die Buchhändlerin mir empfahl und eine andere, etwa 60-jährige Dame sagte: „Latte Igel kenn ich auch noch, ein Klassiker!“ Warm ums Herz wurde es mir in den Ferien, als wir an einem Regentag das Museum der Augsburger Puppenkiste besucht haben und ich meine Kinderbuch- (und Fernseh-)Helden Jim Knopf, Lukas oder das Urmel dort gesehen habe. Aber auch das wunderschön illustrierte Buch von 2014 über die Maus „Lindbergh“, die von Hamburg nach New York flog, ist für mich ein Klassiker-to-be.

Spannend ist daher für mich die Frage, welche Klassiker/Topseller es außerhalb Deutschlands gibt, die sich, vielleicht sogar international, ihren festen Platz in Kinderbuchregalen erobert haben, aber hierzulande gar nicht so bekannt sind wie etwa Pippi Langstrumpf oder Michel (bzw. Emil) aus Lönneberga. Viele unserer Übersetzer haben in ihren verstaubten Bücherkisten gekramt, Freunde gefragt oder sind einfach in die heimische Buchhandlung gegangen und haben uns spannende Bücher ausgesucht, die wir künftig in loser Folge hier im Blog vorstellen werden – wir freuen uns über weitere Ideen und Tipps zu dem Thema!

Unsere kleine Serie beginne ich heute mal mit einer deutschen Bilderbuch-„Institution“, es geht um die Wimmelbücher: Das sind großformatige Bilderbücher, gefüllt mit unzähligen Geschichten und voller fantastischer und lustiger Bilderwelten, in denen Groß UND Klein immer wieder etwas Neues entdecken kann. Als einer der Väter der Wimmelbücher gilt Ali Mitgutsch, der 1968 sein erstes Wimmelbuch veröffentlichte. Auch den Erfinder des Bestsellers „Die Abenteuer der schwarzen Hand“(1964), Hans Jürgen Press, kann man dazu zählen, obwohl er sich mit seinen Detektivgeschichten und Zeichnungen an Schulkinder statt an die Allerkleinsten gewandt hat. International ein absoluter Spitzenreiter unter den Wimmelbüchern ist der englische Titel „Where is Wally“ von Martin Hanford, der in 33 Ländern und in 22 Sprachen 43 Millionen Mal verkauft wurde. Mein Favorit jedoch ist die Wimmlingen-Reihe von Rotraut Susanne Berner: In fünf Büchern werden Szenen an denselben Orten in der Stadt Wimmlingen gezeigt, jeweils zu einer anderen Jahreszeit sowie in einer Sommernacht. Was haben wir nicht alles entdeckt in den vier Jahren, in denen die Bücher bei uns hoch im Kurs standen: Wie aus dem Motorradfahrer ein Weihnachtsmann wurde; wo sich auf jeder Seite der Papagei Niko versteckt hat, nachdem er ausgebüxt ist aus seinem Käfig; wie die Polizei nicht nur den Radfahrer ohne Licht, sondern auch den Einbrecher auf frischer Tat im Buchladen ertappt hat – und noch so viel mehr gab es zu entdecken in diesen wundervollen Büchern der mit dem international renommierten Hans Christian Andersen-Preis ausgezeichneten Illustratorin. Diese Buchreihe ist zwar erst 10 Jahre alt, aber in unserer Familie ist sie schon jetzt ein Muss für alle folgenden Generationen und Buchanfänger. Und erfreulicherweise gibt es die Bücher auch in anderen Sprachen – wobei das eigentlich gar nicht notwendig ist, die Bilder sprechen ja für sich und so ist Wimmlingen einfach überall!

Demnächst folgen an dieser Stelle weitere Beiträge, in denen einer unserer Übersetzer von seinem oder ihrem liebsten Kinderbuch erzählt – wir freuen uns darauf!

Bildquelle: https://www.gerstenberg-verlag.de/fileadmin/media/cover_lightbox/9783836950336.jpg

Hilfe – brauche ich ein Korrektorat? Oder eher ein Lektorat? Und was ist eine Layoutprüfung?

Wer nicht täglich Artikel schreibt, Beiträge für Mitarbeiterzeitungen freigibt oder Druckfreigaben erteilt, stolpert häufig über unsere Serviceleistungen Korrektorat, Lektorat oder Layoutprüfung: Was genau ist damit gemeint und worin genau liegen die Unterschiede?

Dies wollen wir hier im Blog kurz und anhand von Beispielen erläutern:

Grundsätzlich fragen Kunden diese Dienstleistungen an, wenn Texte „kritisch durchleuchtet“ werden sollen und dafür gibt es drei wesentliche Kategorien: Das Korrektorat, das Lektorat und die Layoutprüfung.

Was beinhaltet ein Korrektorat und wann wird es benötigt?

Bei einem Korrektorat geht es vor allem um die sprachliche Richtigkeit eines Textes, d.h. der Text wird vor allem hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau und Zeichensetzung geprüft und ggf. korrigiert. Bei der Prüfung wird zudem auch auf Wiederholungen geachtet sowie auf Vollständigkeit der Sätze. Texte, die bereits in einem Layout eingefügt wurden, werden zudem noch auf korrekte Zeilenumbrüche durchgesehen.

In der Praxis wird diese Leistung häufig angefragt für klassische Printmedien wie Mitarbeiter-/Kundenmagazine, Bücher, Geschäftsberichte, Flyer/Prospekte, aber auch für digitalen Content in Form von Website-Texten, Pressemeldungen oder E-Mails.

Lektorat = das erweiterte Korrektorat

In Buchverlagen gibt es Abteilungen, die sich Redaktion oder Lektorat nennen, in denen Bücher von der Idee bis hin zum Druck begleitet werden. Das beinhaltet auch die inhaltliche und stilistische Auseinandersetzung mit dem (Buch-)Text und verdeutlicht, dass das Lektorat ÜBER das klassische Korrekturlesen hinausgeht. Bei der Sprachenfabrik bieten wir diese Serviceleistung daher als „Korrektorat Plus“ an.

Das Lektorat beinhaltet somit neben dem Korrektorat noch die Prüfung von Inhalt, Aufbau, Struktur, Konsistenz und Stilistik des jeweiligen Textes, der Text wird quasi „auf Herz und Nieren“ geprüft; und bei Bedarf prüfen wir den Text auch auf die jeweilige Corporate Language. Gibt es beispielsweise Texte aus verschiedenen Quellen, die zusammen in einer Broschüre erscheinen sollen, bedarf es eines professionellen Lektors, der die Texte so verändert, als ob sie aus einer Feder stammen. Empfehlenswert ist das Lektorat auch bei Prüfung von Website-Texten oder Kundenbriefings – unsere Lektoren bringen nicht nur das Expertenwissen, sondern auch die notwendige Distanz und sprachliche Kompetenz mit, um Ihren Text zu optimieren.

Die Prüfung des Layouts zum Schluss

Texte, die wir in Word geprüft haben, und die zur Veröffentlichung bestimmt sind, sollten vor dem Druck oder der Live-Schaltung nochmals abschließend im Layout einer formalen Prüfung unterzogen werden, da sich bei der grafischen Bearbeitung der Texte im Layout durchaus noch Fehler einschleichen können. Trennungen und Umbrüche werden hier genauso geprüft wie ein einheitliches Erscheinungsbild („auf dieser Seite fehlt die Kapitelbezeichnung“) und korrekte Überschriften und Bildzeilen.

Und das Beste zum Schluss: Diese Leistungen bieten wir bei der Sprachenfabrik nicht nur für deutsche Texte an, sondern natürlich auch für jeden anderen fremdsprachigen Text. Sowohl bei Übersetzungen als auch bei Korrektoraten/Lektoraten arbeiten wir ausschließlich mit Muttersprachlern zusammen, die sich bestens mit den Regeln im jeweiligen Land und der jeweiligen Sprache auskennen.

Mein Lieblings(kinder)buch wird 70 Jahre alt – Wir Kinder aus Bullerbü

70 Jahre heile Welt

„Literatur ist Unsterblichkeit der Sprache“ – dieses Zitat des deutschen Kulturphilosophen Friedrich Schlegel ist die perfekte Einleitung für meinen ersten Blogbeitrag überhaupt.

Zum einen liefert Schlegel damit die Antwort auf die Frage, wieso ein Mensch Linguistik und Philosophie studieren sollte – und ich, Marie, die neue Praktikantin bei der Sprachenfabrik, bin einer dieser Menschen, die sich ein derartiges Studium ausgesucht haben.

Zum anderen erklärt Schlegel damit den Anlass meines Beitrags: Mein Lieblings(kinder)buch wird siebzig Jahre alt. Wenn die Literatur tatsächlich für die „Unsterblichkeit der Sprache“ steht, ist dieser Text also für die Sprachenfabrik (fast) überlebenswichtig. „Wir Kinder aus Bullerbü“ – das sind Lisa, die siebenjährige Erzählerin der Geschichte, und die anderen Kinder vom Mittel-, Nord- und Südhof. Wem das noch nichts sagt, dem hilft vielleicht ein Bullerbü-Ohrwurm: „Es muss die beste Fleischwurst sein an diesem schönen Tag, so herzhaft und so extrafein, wie jeder sie gern mag…“ Dem, der hier immer noch nicht einsteigen kann, ist wohlmöglich eines der größten Meisterwerke einer der berühmtesten Kinderbuchautoren aller Zeiten mit einer Gesamtauflage von etwa 160 Millionen Büchern entgangen. Und erraten? Nein? Astrid Lindgren!

Astrid Anna Emilia Lindgren (wie sie mit vollem Namen heißt) wäre dieses Jahr 110 Jahre alt geworden. Wenn man sie nicht durch das Buch „Wir Kinder aus Bullerbü“ kennt, dann durch ihre berühmten Figuren Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter, Karlsson vom Dach, oder oder oder… Laut ihrer Freundin und Biografin Margareta Strömstedt hat Lindgrens Inspiration für die vielen Bücher zwei Hauptursachen. Und zwar die glückliche Kindheit in Vimmerby (dort liegt auch die Schule der Kinder aus Bullerbü) und ihr erstgeborener Sohn Lars. Das Erstere dürfte wohl für sich sprechen, aber das letztere muss ich erklären. Es ging Lindgren nicht darum, sich auszumalen, welche Bücher ihrem Sohn wohl am meisten gefallen. Vielmehr war es der verzweifelte Versuch sich vorzustellen, wie es ihrem, unehelich geborenen und deshalb in den ersten Jahren seines Lebens in einer Pflegefamilie untergebrachten Sohn wohl erging. Zu Bullerbü hat sie selbst einmal erzählt, dass viele Elemente aus der Geschichte ihrer eigenen Kindheit entsprechen: das Leben auf einem Hof, die vielen Tiere und netten Menschen. Wie in der Geschichte gab es auch in Lindgrens echtem Leben etwa einen Großvater, zu dem man die Treppe ins Obergeschoss aufsteigen musste, und ein kleines Lamm, das von ihrer Mutter nicht ernährt werden konnte und von Hand aufgezogen wurde. Die Geschichten von Pippi Langstrumpf hat sich Astrid Lindgren hingegen zum Einschlafen für ihre Tochter Karin ausgedacht. Übrigens: Als Lindgren Pippis Geschichte an ihren Verlag geschickt hat, bat sie darum, davon abzusehen, das Jugendamt zu benachrichtigen.

Wer die heile Welt der Astrid Lindgren noch besser kennenlernen möchte, kann sich Bullerbü auch direkt vor Ort anschauen. Zwar ist der Name des Ortes fiktiv, aber es gab eine nicht-fiktive Vorlage: Sevedstorp in Schweden, wo die drei Höfe seit damals unverändert stehen.

Die Geschichten aus Bullerbü sind zwar erst 70 Jahre alt, aber mit Sicherheit werden sie für mich und für viele vorherige und nachfolgende Generationen „unsterblich“ bleiben.

Internationales Copywriting

Internationales Copywriting – Was bringt SEO in der Fremdsprache?

Die Sprache, in der ein Artikel oder ein SEO-Text veröffentlicht wird, hat Auswirkungen auf die Qualität und die Anzahl der Klicks: Content in der Landessprache erzeugt ein besseres Verständnis, kann auf kulturelle Besonderheiten reagieren und hebt sich von allgemein gehaltenen englischen Texten ab. Wie kann die Sprachenfabrik Ihnen neben ihren bisherigen Dienstleistungen Übersetzung, Lektorat, Fremdsprachensatz und Dolmetschen mit internationalem Copywriting helfen, die Leserschaft zu vermehren?

Internationaler Content – Repräsentativ über Grenzen

Um auf internationalen Märkten die entsprechende Wirkung entfalten zu können, benötigt ein Text Nähe zum Leser. Diese kann nur erfolgreich hergestellt werden, wenn die Zeilen, welche ein Angebot oder ein Produkt bewerben sollen, an den kulturellen Rahmen und das Verständnis angepasst sind. Einen bestehenden Text mit ausschließlich theoretischer Kenntnis zur Sprache zu übersetzen, hat dabei gewisse Nachteile, die durch qualitatives internationales Copywriting überwunden werden können – ganz so, wie wenn sich Grenzen zwischen Menschen durch gegenseitiges Verständnis auflösen.

Mehr als Übersetzung – SEO-Copywriting in der Fremdsprache

Die Chance, durch peinliche Übersetzungsfehler negativ aufzufallen, ist groß. In jeder Sprache gibt es sogenannte „False Friends“, also Wörter, die wie ein Äquivalent in der eigenen Sprache klingen, aber doch eine andere Bedeutung haben. Der Vorteil des internationalen Copywritings beginnt schon dabei, dass diese Übersetzungsfehler vermieden werden können, da die Texter nicht an einer Vorlage kleben, sondern nach Vorgaben und Keywords einen individuellen Text im Rahmen der Beschreibung der Muttersprache verfassen. Dadurch werden auch komplizierte Umschreibungen für Wörter vermieden, für die es in der Zielsprache keine Äquivalente gibt – so wäre z. B. der Satz „Durch fehlendes Fingerspitzengefühl war es eine Schnapsidee“ im Englischen nur schwer zu erklären, ohne sich zu weit von der Vorlage zu entfernen – ein Problem, welches durch direktes internationales Copywriting vermieden wird.

Über kulturelle Grenzen hinaus

Neben Unterschieden in der direkten Bedeutung einer Sprache kommt es auch auf der Metaebene zu Komplikationen, die nur Muttersprachler oder Personen vermeiden können, welche langen und intensiven Kontakt zur Kultur eines Landes erleben durften. Ein einfacher Sachverhalt, der im Deutschen zum Alltag gehört, kann – selbst wenn gut übersetzt – in einem anderen Land statt für steigende Klicks, für viel Ärger sorgen: Copywriter aus der Muttersprache oder mit Kenntnis über den Kulturkreis wissen, was von der Zielgruppe zu erwarten ist. So können unsere versierten internationalen Copywriter nicht nur kulturelle No-Gos umschiffen, sondern wissen auch mehr über konkrete Zielgruppen in einem Land und wie diese zu erreichen sind.

Sprache bieten, Kunden gewinnen

Der Kopie von einem Original fehlt es oft an Charme. So ist auch ein direkt in der Muttersprache verfasster SEO-Text, eine Beschreibung oder ein Ratgeber wirklich dafür geeignet, Personen zu erreichen und nicht durch unnötige Komplikationen, welche sich aus der Übersetzung einer Vorlage ergeben, komplizierter zu werden und an Originalität zu scheitern.

Nur Muttersprachler sind in der Lage, die Situation so einzuschätzen, dass ein bestimmter Satz mit einem Augenzwinkern gut ankommt und somit die Vorteile eines Angebots optimal vermittelt. Originales Copywriting und SEO-Texte in der Muttersprache gibt es bei der Sprachenfabrik dank eines ausgewählten Teams fundierter und textsicherer Muttersprachler, welche kulturelle Unterschiede im Verständnis so einsetzen, dass der Erfolg nicht lange auf sich warten lässt. Überzeugen Sie sich vom internationalen Copywriting-Team und weiteren Angeboten rund um das Wort. Gern informieren wir Sie mit weiteren News und Blogbeiträgen.

Interview mit Barbara Poltrock: Mit Wörterbuch und Datenbank

… und dann erledigen wir das.

Der persönliche Kontakt mit den Kunden steht für die Sprachenfabrik im Vordergrund, ein wichtiger Aspekt ist die Beziehung auf Augenhöhe. Wie profitiert der Kunde davon?

Eine Übersetzung ist nicht bloß eine Aneinanderreihung von Wörtern, die ich in einer anderen Sprache brauche. Eine Übersetzung ist die Überführung einer Aussage in eine Form, die ein Mensch aus einem anderen Kultur- und Sprachkreis versteht. Daher müssen wir als Projektmanager verstehen, was der Kunde ausdrücken möchte und wie er verstanden werden will. Das können wir nur erreichen, indem wir mit unserer Erfahrung an ein Projekt herangehen, und die für die Übersetzung wichtigen Punkte im Gespräch mit dem Kunden klären und gemeinsam bestmögliche Lösungen erarbeiten.

 

Ein Wörterbuch reicht wohl heute nicht mehr aus?

Nein. Wir bauen unsere Sprachdienstleistungen auf drei Säulen auf: einem modernen computergestützten Projektmanagement, einem präzisen Qualitätsmanagement und Tools wie Translation-Memory-Systemen und Terminologiedatenbanken. Die Wörterbücher brauchen wir aber trotzdem noch – denn wir sehen uns nach wie vor nicht als Verwalter von Aufträgen sondern als Sprachmittler.

 

Das hört sich sehr technisch an.

Im Gegenteil. Unsere Technik und das Beherrschen dieser Hilfsmittel sind die Grundlage für unsere Arbeit. Ebenso die Kooperation mit exzellenten Übersetzern. Wir arbeiten nur mit Übersetzern zusammen, die in Ihre eigene Muttersprache übersetzen. Diese von Kindesbeinen an erlernte Sprachkompetenz kann keine Software ersetzen.

 

Wie viel Kontakt zwischen Kunden und Ihnen besteht denn während eines Auftrags?

Das ist natürlich äußerst unterschiedlich. Wir haben langjährige Kunden, bei denen wissen wir von Anfang an, was von uns erwartet wird – da versteht man sich fast ohne Worte. Auch bei kleineren Aufträgen müssen wir nicht die Telefondrähte glühen lassen. Aber es gibt komplexe Anforderungen, bei denen der Kunde genaue Vorstellungen vom Ergebnis hat. Und dann beraten wir den Kunden so, dass das Ergebnis am Ende qualitativ hochwertig und er damit zu hundert Prozent zufrieden ist. Das ist unser Auftrag und Selbstverständnis.

 

Klingt anstrengend – für Sie und den Kunden!

Nein, überhaupt nicht! Für uns ist das die gelebte Praxis – wir sind dazu ausgebildet, genau diese Prozesse beratend und lösungsorientiert zu begleiten. Und für unsere Kunden ist es eine immense Arbeitserleichterung. Wir hören oft, dass in komplexen Großprojekten wie etwa Website-Relaunches in mehreren Sprachen die Zusammenarbeit mit uns eine verlässliche Konstante ist. Und wie gesagt: In vielen Fällen ist die Zielsetzung klar – und dann erledigen wir das.

 

Welche Übersetzungen sind Ihnen am liebsten?

Das kann man so gar nicht sagen. Und: Wir machen ja inzwischen viel mehr als zum Beispiel nur die klassische Übersetzung eines Katalogs in die Fremdsprache. Dazu gehört das Texten ebenso wie das Lektorieren oder die Betreuung von Dolmetschaufträgen. Ich freue mich zum Beispiel immer, wenn wir uns um spannende Lifestyle-Themen kümmern. Und dann gibt es natürlich die absoluten Highlights wie etwa das Vertonen oder Untertiteln von Filmen und Videos. Das ist dann auch für uns was ganz Besonderes, vor allem, weil man es da zum Teil auch mit richtigen Prominenten als Sprecher zu tun hat.

 

Vielen Dank für die Einblicke!

 

Kontakt: Barbara Poltrock

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Plunet Summit 2017

„It’s all about Translation Management“

Bereits seit 2011 arbeiten wir in der Sprachenfabrik tagtäglich mit dem Plunet BusinessManager, einem Projektmanagement-Tool, das speziell auf die Anforderungen eines Sprachdienstleisters abgestimmt ist und mit dessen Hilfe man komplexe Übersetzungsprozesse vollständig abbilden und Aufträge vollständig abwickeln kann.

Wir kennen uns mittlerweile wirklich gut aus mit dem Tool, aber dennoch möchten wir natürlich immer weiter dazulernen. Daher wurden wir direkt hellhörig, als wir zur ersten Tool-Anwender-Konferenz, dem Plunet Summit 2017, eingeladen wurden. Das Programm, eine Mischung aus Workshops, Vorträgen, Best-Practice-Präsentationen und Podiumsdiskussionen zu Themen wie Workflow-Automatisierung und Qualitätssicherung, klang so interessant, dass sich Anja und Rebekka aus dem Sprachenfabrik-Team für den 1. und 2. Juni auf den Weg nach Berlin machten.

In einer Nachlese möchten wir nun prüfen, ob die auf der Summit-Website genannten „10+2 Gründe“ für eine Konferenzteilnahme sich für uns im Nachhinein auch als lohnenswert herausgestellt haben.

It’s all about translation management

+ Es waren zwei sehr interessante Tage mit einem für die Sprachdienstleister- und Übersetzerbranche maßgeschneiderten Programm.

48h all about working with Plunet Translation Management System and the best strategies

Zwischendurch haben wir natürlich auch mal geschlafen – es waren also nicht ganz 48 Stunden 😉

A great opportunity to share experiences with 100+ Plunet customers

+ Das Teilnehmerfeld war sehr international aufgestellt. Es waren Plunet-Anwender aus Europa, den USA, Afrika und Asien vertreten. Der Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus der Branche war sehr inspirierend.

One of the coolest event locations in Berlin on the bank of the river Spree

+ Die Pausen in der Sonne direkt am Spreeufer mit netten Kollegen verbringen: Das hat schon etwas!

25 exclusive Plunet sessions and workshops

+ Wir haben nicht nachgezählt, aber das Programm war an beiden Tagen gut organisiert: Es gab immer zwei Veranstaltungen parallel, die wir uns nach fachlichen Schwerpunkten sehr gut aufteilen konnten. Anja interessierte sich für die eher technischen Workshops und Vorträge: Workflow-Templates, Prozessautomatisierung und Helpdesk Support. Für Rebekka waren besonders die Tipps und Tricks aus den Bereichen Qualitätssicherung und Vendor Management relevant.

Customer best practice presentations with the European Investment Bank, Braahmam Net Solutions, SwissGlobal, MCIS, L10N, Alpha Translations, Stillman Translations and many more…

+ Wie arbeiten andere Agenturen aus der Branche? Ist die Arbeitsweise der Sprachenfabrik State of the Art? Was können wir verbessern und wo können wir wiederum Kollegen Tipps geben?

Get to know the whole Plunet team

+ Es ist toll, wenn man die Menschen, die man bisher nur vom Telefon, aus E-Mails oder dem Support-Ticketsystem kennt, dann auch einmal persönlich kennenlernt!

Make valuable new contacts

+ Wer weiß? Vielleicht ergibt sich ja tatsächlich zukünftig die eine oder andere neue Zusammenarbeit. Auf jeden Fall hat sich der fachliche Austausch mit Kollegen aus aller Welt gelohnt.

On-site support desk with Michael & Sylvester

+ Die Teilnehmer konnten zwei Supportmitarbeiter aus Würzburg und New York live mit Supportanfragen ins Schwitzen bringen und haben die Gelegenheit ausgiebig genutzt. Dabei wurden gleich einige neue Feature Requests für künftige Plunet-Versionen aufgenommen.

Plunet certification and advanced training for project managers

+ Insbesondere in den Workshop-Sessions war aktive Mitarbeit gefragt – die anschließend mit einem persönlichen Zertifikat belohnt wurde.

A chance to meet Plunet’s technology partners

+ Vertreter von verschiedenen CAT-Tools waren vor Ort, darunter auch jemand von Kilgray Translation Technologies, dem Entwickler unserer Übersetzungssoftware memoQ, sodass wir Sprachenfabrik-spezifische Prozesse thematisieren konnten.

The legendary Plunet Party with live music will be a night to remember!

+ Wir hatten einen entspannten Konferenzabend in einer coolen Partylocation und natürlich mit Currywurst (klassisch und vegan). Die Beatbox-Vorführung der 4xSample Beatboxcrew riss uns alle von den Beinen!

Germany’s vibrant capital city is always worth a visit, with direct flights from many cities

+ Das gut gefüllte Konferenzprogramm bot zwar keinen Raum für Sightseeing, aber wenigstens Anja konnte das Wochenende noch nutzen, um sich in Berlin und Umgebung vom intensiven Programm zu erholen. Rebekka trat direkt nach Konferenzende die Heimreise aus dem „Dicken B“ in das etwas kleinere B an und ließ die Eindrücke im Zug noch einmal Revue passieren.

Unser Fazit: Der #PluSum17 war eine gelungene Veranstaltung. Herzlichen Dank an das gesamte #PlunetTeam von der #Sprachenfabrik aus #Bielefeld. Wir freuen uns auf das nächste Plunet Summit 2018!

http://www.plunet-summit.com/