Unternehmensnachrichten

Sprachenfabrik proudly presents …

Es ist so weit! Unser Website-Relaunch ist online. Unsere wichtigste Neuerung: Neben unseren bewährten Dienstleistungen können Sie auch einige brandneue Angebote aus unserem Portfolio rundum die internationale Kommunikation entdecken und nachlesen.

Unsere Leistungen gliedern sich in vier Bereiche: Kommunikation, Sprachen, E-Learning und Services. So finden Sie auf einen Klick, wonach Sie suchen.

 

Kommunikation

Wir haben festgestellt, dass unsere Kund*innen einen immer größeren Bedarf an umfassenden und vielseitigen Sprach- und Kommunikationslösungen haben. Das haben wir uns zu Herzen genommen. Aus diesem Grund entwickeln wir seit 2018 unseren Bereich Kommunikation immer weiter. Egal ob interne Kommunikation oder externe Kommunikation: Wir unterstützen Sie bei dem Verfassen einer einzelnen Pressemitteilung genauso wie bei Ihrer gesamten Marketing-Kampagne.

Klicken Sie hier für mehr Informationen zu unserem Angebot im Bereich Kommunikation.

 

Sprachen

Mit dem Bereich Sprachen sind wir als Sprachenfabrik groß geworden und stetig gewachsen. Hier finden Sie alle unsere Sprachdienstleistungen, die wir seit vielen Jahren erfolgreich anbieten – und immer wieder an neuen Trends und Techniken ausrichten. Von der klassischen Übersetzung über das Korrektorat bis hin zur Untertitelung oder zum Post-Editing.

Klicken Sie hier für mehr Informationen zu unserem Angebot im Bereich Sprachen.

 

E-Learning

Mit unserem neuen Geschäftsbereich E-Learning starten wir in diesem Jahr durch – um genau zu sein: ab jetzt!

Derzeit richten sich unsere Online-Trainings in erster Linie an angestellte und freiberufliche Übersetzer*innen, Projektmanager*innen und andere Sprachdienstleister*innen sowie Studierende und Auszubildende in relevanten Berufen oder Zuständige bei Unternehmen. Aber wir fangen ja erst an! Es sind viele weitere Selbstlernkurse geplant.

Besonders interessant: Auch Sie als Unternehmen können sich jederzeit gerne mit individuellen und firmeninternen Schulungsanfragen bei uns melden. Wir erstellen Ihnen die gewünschten Inhalte als Online-Selbstlernkurse, die anschließend jederzeit und überall für Ihre Mitarbeiter abrufbar sind.

Klicken Sie hier für mehr Informationen zu unserem Angebot im Bereich E-Learning.

 

Services

Zusätzliche Services runden unsere Dienstleistungen für Sie aus unseren Bereichen Sprachen und Kommunikation ab. So ist Offset- und Digitaldruck beispielsweise ein fester Bestandteil unseres Angebots geworden, weil einer unserer Kunden einmal eine Lösung für den Druck seines Buches, das unsere Autoren vorab für ihn verfasst hatten, suchte. Aus unserer Recherche und Akquise wuchs in der Folge eine Kooperation mit einem Druckhaus hervor, über das wir diese Dienstleistung inzwischen als festen Teil unserer Servicedienstleistungen komplett abwickeln.

Ähnlich war es bei Grafikdesign und Videoproduktion, unseren beiden weiteren Dienstleistungen in diesem Geschäftsbereich. Und: Wir sind jederzeit offen für Neues! Wir stellen selbst den Anspruch an uns, immer die passende Lösung für Ihre Wünsche zu finden. Dabei bauen wir auf unser über Jahre gewachsenes Netzwerk an freiberuflichen Mitarbeiter*innen und Agenturen – und unsere Expertise, dieses weiter zu qualifizieren und auszubauen.

Klicken Sie hier für mehr Informationen zu unserem Angebot im Bereich Services.

 

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Entdecken unseres neuen Online-Auftritts. Sehr gern stehen wir für Rückfragen zu unseren Leistungen oder für Feedback zu unserer neuen Website zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre E-Mail oder Ihren Anruf!

 

Ihr Sprachenfabrik-Team

//+49 521 962977-0

// konakt@sprachenfabrik.de

 

Alles neu macht der Mai

Hier noch ein neues Bild gerade rücken, dort noch die richtige Telefondurchwahl einfügen … Wir arbeiten derzeit am Feinschliff – und freuen uns sehr darauf, Ihnen in den nächsten Tagen unsere neue Sprachenfabrik-Website zu präsentieren.

Im neuen Look werden wir Ihnen unsere Dienstleistungen noch übersichtlicher vorstellen – und außerdem haben wir auch einige zusätzliche Angebote rund um die Themen Sprache und Kommunikation für Sie ergänzt. Sie dürfen gespannt sein! Schauen Sie doch in den nächsten Tagen einfach auf unserer Webpräsenz vorbei.

In diesem Sinne: Alles neu, frisch und frei macht der holde Mai.

Ihr Sprachenfabrik-Team

Join Our Team

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt wieder Verstärkung für unser Projektmanagement-Team an den Standorten Bielefeld und Berlin. Genauere Informationen gibt es selbstverständlich auf unserer Karriereseite in der Stellenausschreibung. Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen und interessante Gespräche 🙂

Im Folgenden plaudern vier Kolleginnen aus dem Nähkästchen und erzählen, warum sie froh darüber sind, Teil des Sprachenfabrik-Teams zu sein:

„Ich schätze an der Sprachenfabrik besonders, dass ich sehr eigenständig arbeiten kann – ja, dazu sogar ausdrücklich ermutigt werde. Wir haben flache Hierarchien und ich darf mich jederzeit mit eigenen Ideen einbringen.“
Andrea Busch, Vertriebsleitung und Key-Account-Managerin

„Wir betreuen im Projektmanagement so vielfältige Projekte, dass ich immer wieder neue Dinge, seien es Themen oder Technologien, dazulerne. Besonders spannend finde ich: Hinter jedem Projekt stehen verschiedene Menschen und unterschiedliche Persönlichkeiten, Kund*innen und Sprachexpert*innen aus verschiedenen Ländern. Hier hat es schon so viele tolle Begegnungen gegeben!“
Barbara Poltrock, Projektmanagerin

„Die Sprachenfabrik ist zwar eigentlich kein junges Start-up-Unternehmen mehr, aber die Start-up-Mentalität hat sie sich in vielerlei Hinsicht bewahrt. Sie reagiert auf unsere dynamische Umwelt und die damit einhergehenden Herausforderungen meines Erachtens pragmatisch, lösungsorientiert und unkompliziert. So lief beispielsweise die coronabedingte Verlegung der Tätigkeiten ins Homeoffice völlig unaufgeregt und schnell ab. Das gefällt mir sehr und entspricht auch meiner Herangehensweise!“
Ilona Riesen, Projektmanagerin

„Das Team der Sprachenfabrik würde ich in seiner Zusammensetzung als ‚gute Mischung‘ bezeichnen. Aber wir alle haben eines gemeinsam: eine große Leidenschaft für das Arbeiten mit Sprache(n)! Hier bringen wir alle unsere unterschiedlichen Stärken ein und unterstützen uns gegenseitig. Den Teamzusammenhalt und Offenheit untereinander empfinde ich in unserem Unternehmen als etwas ganz Besonderes.“
Marie Kneller, Marketing-, Accounting- und Vendormanagerin

Zu guter Letzt: Was wir noch sagen wollten

Die Sprachenfabrik wünscht schöne Weihnachten – haben Sie trotz Allem eine besinnliche und erholsame Zeit!

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch zwischen den Jahren zur Verfügung – seien es internationale Übersetzungen, sprachliche Zweifelsfälle, kreative Texte, eilige Pressemitteilungen oder Ihre fortlaufenden Sprachprojekte. Sie erreichen uns vom 28. bis 30. Dezember zu unseren üblichen Geschäftszeiten.

Allen Geschäftspartner*innen, mit denen wir in diesem Jahr nicht mehr sprechen oder schreiben, wünschen wir schon jetzt einen guten und gesunden Start ins neue Jahr!

Sprachenfabrik On Air

So, nun lassen wir die Katze mal aus dem Nikolaussack: Wer hat uns heute Morgen schon gehört? Heute früh wurde unser brandneuer Sprachenfabrik-Radiowerbespot zum ersten Mal von Radio Bielefeld ausgestrahlt.

Wie kam es denn dazu? Seit wann schaltet die Sprachenfabrik Radiowerbung? Die Antwort lautet: Seit wir einen Wettbewerb des Marketing Club OWL Bielefeld gewonnen haben!

Alle Club-Mitglieder waren dazu eingeladen, ein kreatives Konzept für einen 15-sekündigen Radiospot einzureichen. Der Preis für die beiden überzeugendsten Konzepte: Produktion und Umsetzung des Spots sowie 25 Ausstrahlungen auf Radio Bielefeld. Nach einem kurzen und knackigen Brainstorming eines kleinen internen Texterteams stand unsere Idee. Dieses Mal waren wir somit unser eigener Kunde – und wir freuen uns sehr, dass wir die Jury mit unserem Konzept überzeugen konnten.

Für alle, die wir ein bisschen neugierig gemacht haben: Schalten Sie doch einfach einmal Radio Bielefeld ein. Oder hören Sie sich den Spot hier an.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich beim Marketing Club OWL Bielefeld und bei Radio Bielefeld für diese besondere Aktion!

Holler boller Rumpelsack

Äh … ja … also … äh … Was sollen wir sagen? Unsere Stiefel sind geputzt! Wir wären dann soweit …

Der Nikolaus hat sicherheitshalber gerade noch einmal nachgesehen: Er hat tatsächlich in diesem Jahr eine ganz besondere Überraschung für die Sprachenfabrik dabei.

Morgen packen wir in Ruhe aus – und am Montag lüften wir das Geheimnis. Turn your radio on …

Zum ersten Advent: O Tannenbaum

Nachhaltigkeit. Laut Duden ein „Prinzip, nach dem nicht mehr verbraucht werden darf, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren, künftig wieder bereitgestellt werden kann“. Und in einer weiteren, etwas spezifischeren Bedeutungsvariante ein „forstwirtschaftliches Prinzip, nach dem nicht mehr Holz gefällt werden darf, als jeweils nachwachsen kann“.

Alle Kolleg*innen der Sprachenfabrik, die an unserem Stammsitz in Bielefeld den Teutoburger Wald als Naherholungsgebiet nutzen, mussten in der Vergangenheit sehen und miterleben: Es hat sich Vieles verändert. Hier muss sich Einiges regenerieren, es müssen zahlreiche Bäume wieder nachwachsen. Das Thema Waldsterben, bedingt durch viel zu trockene Sommer, heftige Stürme und Schädlingsbefall, ist für uns in der Region Ostwestfalen-Lippe im wahrsten Sinne des Wortes augenscheinlich.

So liegt es nahe, unsere eigenen Arbeitsprozesse zu reflektieren. Auch wenn Nachhaltigkeit wohl stets ein dynamisches Ziel bleiben wird, fällt uns auf, dass wir uns der Verantwortung der Umwelt gegenüber bewusst sind, und dass wir einige Dinge bereits wirklich gut in unserer täglichen Arbeit umsetzen:

Stichwort „Papier“

Wir arbeiten schon seit einigen Jahren nahezu papierlos. In unserem Projektmanagentsystem Plunet BusinessManager können wir alle Arbeitsschritte von A wie Anfrage bis Z wie Zustellen der Projektrechnung elektronisch erledigen. Auch die freiberuflichen Sprachexpert*innen reichen schon seit langer Zeit ihre Rechnungen an uns ausschließlich elektronisch ein. Dies hat für uns zum einen die Bearbeitungszeit erheblich reduziert – und zum anderen auch den Papierverbrauch. Und der Rechnungsausgleich erfolgt dann selbstverständlich nicht per Überweisungsträger, sondern via Online-Banking.
Auch die Zeiten, in denen ein Übersetzer mit Füllfederhalter und Pergamentpapier vor einem verstaubten Bücherregal saß, sind lange vorbei! In unseren state-of-the-art CAT-Tools memoQ und Across arbeiten alle Projektbeteiligten elektronisch und web-basiert. Korrektorate werden durch Kommentare in den Dateien selbst umgesetzt – und dass Texte, die wir in verschiedenen Sprachen für Sie erstellen, ohnehin direkt im gewünschten Dateiformat oder direkt in Ihrem CMS erstellt werden, erklärt sich von selbst.
In den ganz seltenen Fällen, in denen wir doch mal etwas förmlicher werden müssen, verwenden wir ausschließlich umweltfreundliches Recycling-Papier – auch wenn dieses, allerdings nur auf den ersten Blick, eine nicht ganz so schöne Haptik hat wie herkömmliches, gebleichtes Papier.

Stichwort „Mobilität“
Viele Kolleg*innen nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel für den Arbeitsweg. Die sportlich-aktiven unter uns kommen zu Fuß oder mit dem Fahrrad, auch von weiter her. Unterstützung gibt es bei Bedarf in Form eines Jobrads. Und last but not least: Auch ein E-Auto befindet sich in der kleinen Dienstwagenflotte.
Momentan sind wir sogar noch nachhaltiger unterwegs als sonst, da wir größtenteils (durch den Einsatz unserer ausschließlich web-basierten Tools übrigens völlig reibungslos) mobil aus dem Homeoffice arbeiten. Aber das hat andere Gründe.

Haben Sie vielleicht noch weitere nachhaltige Ideen für uns? Wie arbeiten Sie möglichst umweltfreundlich? Wir sind immer an innovativen und effizienten Prozessen interessiert, mit denen wir auch in unserem beruflichen Umfeld einen kleinen Beitrag zu einer grünen – oder vielleicht sogar einmal wieder einer weißen – Weihnachtszeit leisten können.

In diesem Sinne verraten wir Ihnen heute unser diesjähriges Weihnachtsmotto, das uns in der Vorweihnachtszeit begleiten wird:

O Tannenbaum!

Ihre persönlichen Ansprechpartner*innen in der Sprachenfabrik

Sie sind interessiert an unseren Sprachdienstleistungen und möchten sich unverbindlich beraten lassen? Sie absolvieren ein Hochschulstudium und sind an einem Praktikum in unserem Unternehmen interessiert? Sie sind Expertin oder Experte für Ihre Sprache, verfügen über einschlägige Qualifikationen und möchten mit uns zusammenarbeiten? Sie haben bereits den einen oder anderen Auftrag bei uns platziert und möchten einfach einmal wissen, mit wem Sie per E-Mail kommunizieren?

Die Gründe, mit uns in Kontakt zu treten, sind unterschiedlich. Und da uns eine transparente Arbeitsweise und der persönliche Kontakt mit Ihnen sehr am Herzen liegen, haben wir unsere Kontakt-Website ein bisschen übersichtlicher gestaltet. Hier finden Sie direkt die richtigen Ansprechpartner*innen für Ihr Anliegen. Sprechen Sie uns an!

Verstärkung für unser Projektmanagementteam

Schon Anfang des Jahres hatten wir eine Stelle für unser Projektmanagementteam ausgeschrieben. Uns erreichten zahlreiche interessante Bewerbungen von äußerst qualifizierten Kandidat*innen – und dann kam Corona. Die Möglichkeiten persönlicher Gespräche wurden stark eingeschränkt, und der gesamte Recruitingprozess verzögerte sich etwas.

Vor diesem Hintergrund freuen wir uns ganz besonders darüber, dass wir nun eine neue Kollegin mit reichlich branchenrelevanter Berufserfahrung vorstellen dürfen: Ilona Riesen unterstützt uns seit dem 15. September als Projektmanagerin am Standort Bielefeld.

Liebe Ilona, herzlich willkommen im Team der Sprachenfabrik! Möchtest du uns die wichtigsten Stationen auf deinem Weg in die Sprachenfabrik kurz vorstellen?

Gerne! Ich bin bereits seit 2010 in der Übersetzungsbranche zu Hause und habe in dieser Zeit zahlreiche für mich sehr erfüllende Gelegenheiten gehabt, die Branche aus unterschiedlichen Perspektiven und in unterschiedlichen Rollen kennenzulernen.

Ich fange aber lieber am Anfang an: Nach Abschluss meines wirtschaftspädagogischen Studiums und einer Dekade in der Wirtschafts-, Bildungs- und Migrationsforschung am Institut der deutschen Wirtschaft Köln kam ich als Quereinsteigerin zu Sprachen zurück, die mich immer in jeglicher Hinsicht interessiert hatten. Ich legte die IHK-Übersetzerprüfung ab und stieg freiberuflich als geprüfte und ermächtigte Übersetzerin ein. Übersetzen ist seitdem ein wichtiger Bestandteil meines beruflichen und teilweise auch meines gesellschaftlichen Lebens.

Recht kurz darauf übernahm ich eine kleine Sprach- und Übersetzerschule in Düsseldorf, die auf die IHK-Übersetzerprüfung für Russischübersetzer vorbereitete. Nach vier Jahren aufregender Übersetzer-, Schulleitungs- und Dozententätigkeit im Fachübersetzungsbereich veränderte ich etwas den Schwerpunkt, verkaufte die Schule und stieg als Projektmanagerin, Lektorin und sozusagen Prozessoptimierungsbeauftragte ins Agenturleben ein.

Parallel unterrichtete ich freiberuflich Fachübersetzen und entwickelte Konzepte und Kurse für die Übersetzerweiterbildung. Das gesammelte Wissen aus allen vorausgegangenen Berufserfahrungen setzte ich inhaltlich in einem Lehrbuch für Wirtschafts- und Rechtsübersetzung und technisch auf einer Online-Lernplattform um. Das Lehrbuch, das rund 500 Seiten umfasst, soll in den nächsten Wochen beim BDÜ Fachverlag erscheinen.

Über die ausgeschriebene Stelle der Sprachenfabrik erfuhr ich von einer Freundin, die das Unternehmen seit Jahren kennt. Ich schaute mir die Website und die Stellenausschreibung genauer an – und wollte das Unternehmen kennenlernen. In den darauffolgenden Gesprächen kristallisierte sich immer mehr heraus, dass wir ziemlich gut zueinander passen: sowohl in Bezug auf die angebotenen Sprachdienstleistungen und betrieblichen Entwicklungsvorstellungen als auch – was am wichtigsten ist – menschlich. Da ich zu diesem Zeitpunkt seit Jahren vorwiegend im Homeoffice gearbeitet hatte, war das für mich das i-Tüpfelchen.

Aus diesem Grund habe ich mich natürlich sehr darüber gefreut, dass die Sympathie auf Gegenseitigkeit beruht.

Kam für dich nie ein Branchenwechsel infrage? Oder anders gefragt: Was fasziniert dich so an Sprache im Allgemeinen und der Sprachdienstleisterbranche im Besonderen?

Nach dem Wechsel zur Sprachdienstleisterbranche nach zehn Jahren in der Wirtschaftsforschung und Politikberatung kann ich mir tatsächlich überhaupt nicht mehr vorstellen, in einer anderen Branche zu arbeiten. Solange es um Sprachen geht, fesseln mich alle Tätigkeitsbereiche – von der Abwicklung von Übersetzungs- und Copywriting-Projekten über die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten für Terminologiemanagement und Schulungen bis hin zum Übersetzen oder Verfassen von Büchern.

Das war schon immer so … Als Kind habe ich heimlich die Englisch-Lehrbücher meines Bruders genommen, der in der Schule vor mir Englischunterricht hatte, und versucht, selbstständig die Sprache zu lernen. Damals, naja, noch mit mäßigem Erfolg. Ich habe auch lautstark die im Radio gehörten fremdsprachigen Songs nachgesungen – ohne die Worte zu verstehen – und mir eingebildet, dass alle denken würden, ich könne die Sprachen sprechen.

Ehrlicherweise kann ich nicht genau sagen, was mich an Sprachen konkret fasziniert. Da mich auch Software und Medien im Allgemeinen interessieren, vermute ich, dass es mir dabei einfach ums Codieren und Decodieren geht. Schon als Kind habe ich mich gern mit Codes auseinandergesetzt und versucht, sie zu entschlüsseln. Sprachen sind ein sehr gutes Beispiel für Codes: Sie sind ein Mittel, unsere Realität und Gedanken greifbarer zu machen, indem sie diese „codieren“ und so zwischenmenschlich und technisch übermittelbar machen.

Und: Auf welche Tätigkeit, die im Rahmen deines neuen Jobs für die Sprachenfabrik übernehmen wirst, freust du dich am meisten?

Im Moment freue ich mich tatsächlich auf alles. Ich bin zwar nicht neu in der Branche und im Projektmanagement, dennoch lerne ich durch den Unternehmenswechsel natürlich täglich dazu: Menschen, Prozesse und Software.

Besonders freue ich mich vielleicht auf neue Themen und Unternehmen, mit denen wir als Sprachdienstleister arbeiten. Genau das ist mit das Spannendste in der Sprachenbranche: Es dreht sich zwar alles um Sprachen und Inhalte, aber durch die Kommunikation mit Kunden und die Arbeit mit ihren Texten bekommt man auch Einblicke in viele andere Branchen und lernt täglich dazu.

Da ich gerne nicht nur anwendungsorientiert, sondern auch abstrakt arbeite, freue ich mich auch darauf, kundenorientierte Lösungskonzepte im Übersetzungs- und Contentbereich zu entwickeln und umzusetzen.

Vielen Dank für das Gespräch, wir wünschen dir auf diesem Wege noch einmal einen tollen Start in unserem Team.

Danke! Ich freue mich sehr, ein Teil des Teams zu sein!

Happy Birthday, liebe Sprachenfabrik!

Heute haben wir Geburtstag: Die Sprachenfabrik wird sechs Jahre alt! Es ist also Zeit, einmal zurückzublicken. Hier ein paar Zahlen und Fakten für Sie:

  • Unseren Kundenstamm konnten wir in den letzten Jahren weiter ausbauen. Dabei zählen heute sowohl internationale Konzerne als auch regional ansässige mittelständische Unternehmen zu unseren rund 900 Kunden, die wir über die Jahre erfolgreich mit unseren Kommunikationsdienstleistungen in vielfältigen Fachgebieten, wie z. B. Finanzen, Technik, Marketing, Textil, Kosmetik, IT und Logistik, unterstützen durften.
  • Sie finden in unserem Portfolio mittlerweile zahlreiche neue Sprachdienstleistungen, darunter Content-Marketing und SEO-Copywriting, Ferndolmetschen sowie Maschinelles Übersetzen.
  • Die internen Stellen haben sich von sechs auf aktuell 15 mehr als verdoppelt. Und: Schon bald gibt es hier wieder erfreuliche Neuigkeiten.
  • Die Anzahl der Bürohunde hat sich übrigens von eins auf zwei verdoppelt.
  • Neben unserem Hauptsitz im ostwestfälischen Bielefeld haben wir weitere Standorte in Berlin, Düsseldorf und Schönebeck an der Elbe eröffnet.
  • Die Zahl der erledigten Aufträge liegt in einem mittleren fünfstelligen Bereich.
  • Und nach wie vor ist die Arbeit mit Sprache unsere Leidenschaft! Mit den über 1.000 Sprachexperten aus unserem Netzwerk unterstützen wir Sie wie gewohnt professionell und engagiert bei Ihrem individuellen Kommunikationsprojekt.

Mit der typisch ostwestfälischen Bescheidenheit geben wir zu: Darauf sind wir schon ein bisschen stolz. Wir feiern unseren Ehrentag im Büro mit einem großen Geburtstagskuchen – und da wir Multitasking können, sind wir selbstverständlich den ganzen Tag wie gewohnt für Sie erreichbar!

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