Antje Baltus

Seit wann bist Du im Team und wie war Dein Weg dorthin?

Im Frühjahr 2013 kam ich ins Team – zunächst als befristete Elternzeitvertretung, dann als festangestellte Vollzeitkraft. Erste Erfahrungen in der Übersetzungsbranche sammelte ich in einer kleinen Düsseldorfer Übersetzungsagentur, bevor es mich ins Ostwestfälische verschlug: zurück in mir bekannte Gefilde, denn hier habe ich auch Anglistik, Spanien- und Lateinamerikastudien und Wirtschaftswissenschaften studiert.

Was sind Deine Schwerpunkte im Team?

Da ist zunächst wie bei meinen Kolleginnen das Projektmanagement für Übersetzungen zu nennen. Da ich mich in meiner früheren Tätigkeit auch ausführlich mit dem Duden, Korrekturzeichen und allen Fallstricken der deutschen Sprache beschäftigt habe, kümmere ich mich auch gern um alles, was in unserer Muttersprache auf den Tisch kommt.

Was gefällt Dir besonders an Deiner Arbeit in der Sprachenfabrik?

Mir gefällt die Arbeit in unserem kleinen und harmonischen Team besonders gut. Hier ist man keine anonyme Nummer, die allein vor sich hin arbeitet. Jede von uns kann eigene Ideen und Anregungen einbringen und wird gehört. Nicht zuletzt kann ich in der Sprachenfabrik meine Freude an der Arbeit mit Sprache voll und ganz ausleben.

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