Martins Veismanis

Seit wann bist Du im Team und wie war Dein Weg dorthin?

Nach Abschluss meines betriebswirtschaftlichen Studiums in Ventspils, Lettland, habe ich mehrere Jahre im Bankgeschäft und in der Finanzverwaltung gearbeitet, bis ich im Jahr 2009 in den Bereich Sprachdienstleistungen wechselte. Der Zufall und der Kontakt zu Freunden aus dieser Branche brachten mich dazu. Meine Arbeit im Übersetzungsmanagement war schon von Anfang an eng mit dem deutschsprachigen Raum verbunden. Deswegen bin ich auch nach Deutschland umgezogen und seit Anfang 2016 im Team der Sprachenfabrik tätig.

Was sind Deine Schwerpunkte im Team?

Im abwechslungsreichen Alltag kümmere ich mich um das Tagesgeschäft, erfülle vielseitige Aufgaben im Projektmanagement und bringe in unser Team meine finanzwirtschaftliche Erfahrung sowie das Know-how aus der bisherigen Arbeit im Sprachdienstleistungsbereich im osteuropäischen Raum ein. Zu den Schwerpunkten meiner Arbeit gehören auch Themen wie Qualitätssicherung und Terminologiearbeit sowie Optimierung der internen Abläufe im Projektmanagement.

Was gefällt Dir besonders an Deiner Arbeit in der Sprachenfabrik?

Wir sind ein kleines Team mit großem Teamgeist. In dem dynamischen Umfeld, wo man nie so genau weiß, wie sich der Tagesablauf entwickelt, ist es einem auch nie langweilig. Man muss ständig die Prioritäten im Auge behalten und volles Vertrauen zu jedem Teammitglied haben, damit wir auch weiterhin kundenorientiert und termingerecht unsere Aufgaben meistern können. Die kompakte Unternehmensstruktur und die vertrauensvolle Atmosphäre unter den Kollegen fördern auch die schnelle Umsetzung von diversen Ideen.

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