Anja Reddiga

Seit wann bist Du im Team und wie war Dein Weg dorthin?

Seit April 2010 bin ich dabei: zunächst noch im Sprachenteam der Medienfabrik, seit September 2014 in der Sprachenfabrik. Zuvor habe ich vier Jahre bei einem großen Sprachdienstleister in Berlin als Projektmanagerin gearbeitet.

Für die Medienfabrik entschied ich mich damals, weil ich dort die Möglichkeit hatte, sehr selbstständig zu arbeiten und Aufgaben zu übernehmen, die über das reine Projektmanagement hinausgehen. Als sich die Möglichkeit bot, in die Sprachenfabrik zu wechseln, sah ich das als große Chance: kurze Entscheidungswege, vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit, eigene Ideen voranzutreiben, die in einem großen Unternehmen häufig nicht durchsetzbar sind.

Was sind Deine Schwerpunkte im Team?

Meine Hauptaufgabe liegt im Projektmanagement, d. h. in der engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden sowie den freiberuflichen Mitarbeitern. Dazu kommen Aufgaben wie die Qualitätssicherung, Angebotserstellung, Abrechnung. Darüber hinaus kümmere ich mich um die Betreuung unserer Tools und unterstütze Kollegen und Mitarbeiter bei Fragen oder Problemen. Ich erstelle Benutzeranleitungen, kümmere mich um notwendige Updates und die Prozessoptimierung.

Was gefällt Dir besonders an Deiner Arbeit in der Sprachenfabrik?

Die breit gefächerten Aufgaben, die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten und eigene Ideen und Vorschläge einbringen zu können. Ich schätze die offene und kommunikative Atmosphäre, in der man sich nicht scheuen muss, Ideen oder auch Kritik zu äußern. Und dank der überschaubaren Struktur können schnell Entscheidungen getroffen und durchgeführt werden.

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