image Landlust, Teamgeist und ein Ausflug ins Grüne image Vielfältige Sprachenberufe mit Zukunft

Unsere Sprachexpert*innen stellen sich vor – Markus und die wunderbare Welt des Korrekturlesens

Wer bist du? Stell dich bitte kurz vor.
Ich bin Markus und habe schon in meiner Jugend damit angefangen, sehr viel zu lesen. Nach meinem Abitur habe ich dann Literaturwissenschaft und Linguistik studiert und anschließend eine literaturwissenschaftliche Dissertation geschrieben. Seitdem arbeite ich als Freier Lektor.

Wie lange arbeitest du schon mit uns zusammen?
2019 habe ich einmal einen einzelnen Auftrag für euch übernommen und seit Anfang 2020 arbeite ich kontinuierlich mit euch zusammen.

Welche Art von Texten prüfst du besonders gern? Was sind deine Fachgebiete?
Ich korrigiere Texte in den Bereichen Wissenschaft, Bildungsmedien und Marketing, für euch vor allem Geschäftsberichte, Magazine, Advertorials, Newsletter, Flyer und Anzeigen. Besonders gerne korrigiere ich größere wissenschaftliche Studien, Magazine, Newsletter und Advertorials – ganz grundsätzlich gerne Texte, bei denen ich möglichst viel dazulerne, und gerne Texte verschiedenster Endkundschaft. Denn ich mag es sehr und brauche es auch, Tag für Tag neue Dinge kennenzulernen, um nicht unzufrieden zu werden.

Bitte vervollständige folgenden Satz: Ich arbeite gern mit der Sprachenfabrik zusammen, weil …
die Zusammenarbeit mit euch auch an stressigen Tagen immer sehr freundlich, wertschätzend und dankbar ist. 🙂 So ist mit der Zeit ein Gefühl persönlicher, harmonischer und verlässlicher Verbundenheit entstanden. Darüber hinaus mag ich besonders die so abwechslungsreichen Aufträge.

Wem würdest du deinen Beruf nahelegen? Welche Interessen und Eigenschaften sollte man mitbringen?
Der Beruf ist am besten für Menschen geeignet, die zum einen sehr zuverlässig und sorgfältig sind, zum anderen für Menschen, die sehr viel lesen und unglaublich neugierig sind, die verschiedensten Dinge kennenzulernen. Die Welt ist so wunderbar vielfältig und eröffnet uns Menschen so viele Perspektiven. Als Lektor*in sollte man offen für diese Vielfalt sein und sich darauf einlassen können, dass sie den Geist bereichert und das Herz erweitert – dass man so zu einem immer toleranteren und liebenderen Menschen werden kann.

Wie erholst du dich am liebsten nach einem langen Arbeitstag? Entspannt dich Lesen überhaupt noch? 🙂
Am liebsten entspanne ich bei Spaziergängen und Wanderungen in der freien Natur, wenn ich mich ganz auf sie einlassen kann. Wanderungen in den Alpen mag ich wegen der so beeindruckenden Berglandschaften ganz besonders gerne! Aber auch beim Lesen komme ich trotz meines Berufs als Freier Lektor noch immer sehr gut zur Ruhe. 🙂